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	<title>Selbstcoaching Archive -</title>
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	<title>Selbstcoaching Archive -</title>
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		<title>Wenn Gegenwind zur Klarheitsquelle wird – Ein Dreiklang für Dich</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christine Wiechert]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Sep 2025 11:05:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Vielleicht kennst du das: Du teilst eine Idee, denkst laut über eine berufliche Entscheidung nach oder sprichst über eine persönliche Veränderung, vielleicht auch über eine Trennung und sofort kommt Gegenwind aus deinem Umfeld. So werden zum Beispiel Bedenken mit dir geteilt oder es wird dir direkt davon abgeraten.Wenn du in solchen Situationen beobachtest, dass bestimmte [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Vielleicht kennst du das: Du teilst eine Idee, denkst laut über eine berufliche Entscheidung nach oder sprichst über eine persönliche Veränderung, vielleicht auch über eine Trennung und sofort kommt Gegenwind aus deinem Umfeld. So werden zum Beispiel Bedenken mit dir geteilt oder es wird dir direkt davon abgeraten.<br>Wenn du in solchen Situationen beobachtest, dass bestimmte Sätze dich innerlich stark berühren, aufwühlen oder verletzen, dann liegt darin meist mehr verborgen als nur die Meinung deines Gegenübers. Denn deine emotionale Aktivierung in diesem Moment steht meist in Verbindung mit einem aktivierten inneren Anteil, der schon lange in dir wohnt und gehört werden will. Manchmal ist es ein Anteil, der aus eigener Vorsicht, Unsicherheit oder Angst entstanden ist. Aber es kann auch ein widerständiger Anteil sein, der in Resonanz mit Erfahrungen aus deiner Biografie tritt (Familie, Eltern, Schule…), in denen du ähnliche Botschaften gehört oder erlebt hast.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Genau hier beginnt es spannend zu werden. Denn wenn du beginnst, diese Stimmen bewusst wahrzunehmen, kannst du sie einordnen und Schritt für Schritt integrieren. Sie können so Teil deiner Geschichte sein und ihren Platz finden. Gleichzeitig gewinnst du die Freiheit, deine eigene Geschichte zukünftig weiterzuschreiben und andere Anteile in dir wachsen zu lassen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In diesem Sinne möchte ich heute eine kleine Übung mit dir teilen, die dir hilft, in solchen Momenten Klarheit zu finden und dich innerlich zu stärken.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Der Dreiklang zur Klarheitsquelle</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Setze dich in aufrechter Haltung auf einen Stuhl, stelle deine Füße bewusst fest auf den Boden ab und erspüre den Kontakt deiner Sitzbeinhöcker mit der Sitzoberfläche. Lege dann eine Hand auf dein Herz und die andere Hand auf deinen Bauch. Atme nun mehrmals tief ein und aus.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Schritt 1: Wahrnehmen</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Frage dich: Welche Stimme in mir meldet sich gerade? Vielleicht ist es ein ängstlicher, unsicherer oder wütender Anteil. Vielleicht ist auch ein Kämpfergeist aktiviert.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Schritt 2: Würdigen</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Sag innerlich: „Ich höre dich. Du bist ein wichtiger Teil meiner bisherigen Geschichte, weil…“</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Schritt 3: In das Heute integrieren</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Atme nun bewusst ein und aus und spreche zu diesem identifizierten inneren Anteil: „Ich erkenne dich und dein Bedürfnis, gesehen und gehört zu werden an und erlaube mir gleichzeitig, zukünftig meine Geschichte weiterzuschreiben und andere ressourcenvolle innere Anteile wachsen zu lassen, die mich heute stärken können.“ Vielleicht entsteht hier bereits ein inneres Bild oder ein Gefühl, was jetzt wachsen darf.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Lege dann beide Hände auf dein Herz und atme mehrmals tief ein und aus. Versuche dabei, diese neue Wahrheit tief in dein Herz fließen zu lassen, und komme dann ganz in deinem Tempo zurück ins Hier und Jetzt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><em>Wichtiger Hinweis:</em></strong><br>Diese Übung unterstützt dich in der Selbstwahrnehmung und inneren Klärung. Gerne begleite ich dich auch in einem Coaching dabei. Wenn jedoch ein innerer Anteil sehr schmerzhaft oder überwältigend erscheint, suche dir bitte therapeutische Hilfe, um gut für dich zu sorgen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Von Herzen Christine</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Foto: KI generiert</p>
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		<title>Wachstumsschmerzen der Seele &#8211; Fünf Impulse für mehr Achtsamkeit im Umgang damit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christine Wiechert]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Sep 2025 07:07:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Bei Kindern nehmen wir Wachstumsschmerzen als etwas Natürliches hin. Der Körper verändert sich, Muskeln und Knochen müssen sich neu ordnen. Es zieht und sticht, manchmal sind die Nächte unruhig, doch am Morgen ist es meist schon leichter. Wir wissen, dass das zum Wachsen dazu gehört und vertrauen darauf, dass es bald vorüber ist. Im Erwachsenenalter [&#8230;]</p>
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]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Bei Kindern nehmen wir Wachstumsschmerzen als etwas Natürliches hin. Der Körper verändert sich, Muskeln und Knochen müssen sich neu ordnen. Es zieht und sticht, manchmal sind die Nächte unruhig, doch am Morgen ist es meist schon leichter. Wir wissen, dass das zum Wachsen dazu gehört und vertrauen darauf, dass es bald vorüber ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Erwachsenenalter vergessen wir oft, dass auch wir niemals aufhören zu wachsen. Nicht mehr sichtbar in der Körpergröße, sondern in unserem Inneren. Wir entwickeln uns in unserer Persönlichkeit, in unseren Beziehungen, in unserer Haltung zum Leben. Und auch dabei gibt es Wachstumsschmerzen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Schmerzen der Seele treten auf, wenn vertraute Gedanken, alte innere Stimmen oder überholte Überzeugungen sich melden. Sie passen nicht mehr zu dem, was wir heute sind und zeigen sich zum Beispiel in Form von innerer Unruhe, Zweifeln, Erschöpfung oder dem Gefühl, dass das Alte zu eng geworden ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wachstumsschmerzen der Seele sind aber kein Fehler. Sie sind ein Zeichen dafür, dass wir uns ausdehnen, dass wir uns in eine größere Version unseres Selbst hinein entwickeln und darauf vertrauen dürfen, dass es wieder „gut“ wird.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Damit wir diese Phasen nicht nur ertragen, sondern heilsam begleiten können, möchte ich dir heute fünf Impulse mitgeben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Viel Freude beim Eintauchen!</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph">WACHSTUMSSCHMERZEN ACHTSAM BEGEGNEN</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">1. <strong>Zuwendung statt Härte</strong></p>



<ol class="wp-block-list"></ol>



<p class="wp-block-paragraph">So wie wir ein Kind mit Nähe und Wärme trösten, dürfen wir uns selbst in schwierigen Phasen freundlich und geduldig begegnen. Selbstmitgefühl ist kein Luxus, sondern eine Voraussetzung, um innerlich gesund zu wachsen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Impuls: Lege die Hände auf dein Herz oder umarme dich selbst. Erlaube dir, einfach da zu sein und dich zu trösten, so wie du es bei jemand anderem tun würdest, den du liebst.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">2. <strong>Die Komfortzone sanft dehnen</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Wachstum geschieht nicht durch Gewalt. Kleine Schritte nach außen sind nachhaltiger als große Sprünge, die uns überfordern.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Impuls: Wenn du ein großes Ziel im Kopf hast, brich es bewusst in kleine Schritte herunter. Halte diese Zwischenschritte in einem Journal fest, plane sie konkret in deinem Jahr und erinnere dich daran, dass jeder kleine Schritt Teil deines Wachstums ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">3. <strong>Rituale und Halt schenken</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Kleine, wiederkehrende Gewohnheiten wie ein Abendritual, ein bewusstes Atemholen oder ein Spaziergang wirken wie ein sicherer Rahmen, wenn innerlich vieles in Bewegung ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Impuls: Schreibe dir am Ende des Tages drei Dinge auf, für die du dankbar bist. Dieses einfache Dankbarkeitsritual schenkt dir Halt und richtet deinen Blick auf das, was nährt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">4. <strong>Unterstützung annehmen</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Eltern begleiten ihre Kinder durch Wachstumsschmerzen. Auch wir Erwachsenen dürfen uns begleiten lassen durch Menschen, die uns zuhören und aktiv entlasten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Impuls: Suche dir jemanden, dem du dich anvertrauen kannst, und erlaube dir ebenso, dich selbst zu entlasten, indem du Aufgaben reduzierst oder Pausen einplanst. Wenn du spürst, dass dich bestimmte Wachstumsthemen sehr beschäftigen, darfst du dir auch geeignete Unterstützung holen, sei es durch Coaching, Beratung oder bei Bedarf durch therapeutische Begleitung.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">5. <strong>Den Sinn im Schmerz erkennen</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Wachstumsschmerzen sind kein Zeichen von Schwäche. Sie sind Hinweise darauf, dass wir unterwegs sind, dass sich Altes löst und Neues Raum gewinnt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Impuls: Begegne deinen Schmerzen mit Forschergeist. Frage dich, woher sie kommen und warum sie gerade jetzt spürbar sind. Beobachte sie achtsam oder schreibe deine Gedanken auf, ohne sofort eine Lösung finden zu müssen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">In diesem Sinne möchte ich dir heute Mut machen, deine eigenen Wachstumsschmerzen nicht als Makel zu sehen, sondern als Teil deiner inneren Entfaltung. Sie sind die stille Bestätigung dafür, dass du weitergehst, dass du dich veränderst, dass du dich entwickelst.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Von Herzen Christine</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Foto: KI generiert</p>
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		<title>Vom Scheitern zum Wachsen &#8211; Ein neuer Blick auf Fehler</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christine Wiechert]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Mar 2025 11:45:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Vielleicht kennst du diesen Moment: Du hast etwas Neues gewagt, bist mutig einen Schritt gegangen und plötzlich zeigt sich, dass dir ein Fehler unterlaufen ist. Zack, dein Körper reagiert sofort. Ein stechendes Gefühl in der Magengegend, deine Schultern ziehen sich zusammen, Hitze steigt auf, vielleicht sogar ein flüchtiger Schwindel oder Übelkeit. Scham breitet sich wie [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Vielleicht kennst du diesen Moment: Du hast etwas Neues gewagt, bist mutig einen Schritt gegangen und plötzlich zeigt sich, dass dir ein Fehler unterlaufen ist. Zack, dein Körper reagiert sofort. Ein stechendes Gefühl in der Magengegend, deine Schultern ziehen sich zusammen, Hitze steigt auf, vielleicht sogar ein flüchtiger Schwindel oder Übelkeit. Scham breitet sich wie eine Welle aus. Und dann kommt sie, die innere Stimme, hart, schneidend, gnadenlos: „Wie konntest du nur?“ „Das hättest du wissen müssen!“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Solche Stimmen trägst du nicht allein in dir. Manchmal sind sie leise, manchmal laut, aber sie sind schnell zur Stelle, wenn du vermeintlich versagt hast. Und oft ist es nicht nur deine eigene Stimme. Es sind alte Prägungen, die mitschwingen. Worte, die du vielleicht als Kind gehört hast. Blicke, die dich in der Schule beschämt haben. Situationen, in denen Fehler nicht einfach Fehler waren, sondern mit Sanktion, Ablehnung oder Liebesentzug verbunden waren. Kein Wunder also, dass du Fehler am liebsten vermeiden möchtest. Dass allein die Vorstellung, etwas falsch zu machen, schon ausreicht, um innerlich zu erstarren. Und doch:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wie willst du wachsen, wenn du dich nicht bewegen darfst?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wie willst du lernen, wenn du keine Risiken eingehst?</strong></p>
</blockquote>



<p class="wp-block-paragraph">Genau hier liegt der Schlüssel. Denn Fehler sind keine Beweise deines Unvermögens. Sie sind Hinweise. Sie zeigen, dass du dich auf neues Terrain gewagt hast. Dass du den Mut hattest, etwas auszuprobieren. Und ja, manchmal auch zu scheitern. Aber gerade dieses Scheitern kann ein unglaublicher Motor für deine Entwicklung sein, wenn du lernst, anders damit umzugehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In diesem Sinne geht es heute darum, einen neuen inneren Umgang mit Fehlern zu entwickeln. Einen, der dich stärkt statt beschämt. Der dich liebevoll begleitet statt entmutigt. Und der dir erlaubt, deine Geschichte umzuschreiben, ganz sanft, Schritt für Schritt.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Übung: Vom inneren Kritiker zum inneren MENTORING</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>KONFONTATION</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Erinnere dich an eine konkrete Situation, in der du einen Fehler gemacht hast. Nimm dir einen Moment Zeit und spüre hinein. Was ist passiert, wie hast du dich gefühlt, was hat es in dir ausgelöst?</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>JOURNALING</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Schreibe dann alle Gedanken auf, die in dieser Situation in dir auftauchten. Die Stimme, die dich kritisiert hat. Vielleicht waren es Sätze wie: „Wie konntest du nur“ oder „Das war doch klar, dass du das nicht hinkriegst“. Schreib alles ehrlich und ungefiltert auf.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>DISTANZIERUNG</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Schau nun mit etwas Abstand auf diese Sätze. Frag dich: Woher kennst du diese Stimme? Gibt es jemanden aus deiner Vergangenheit, der so mit dir gesprochen hat? Oder Situationen, die ähnliche Gefühle in dir ausgelöst haben?</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>MENTORING</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Nun formuliere jeden dieser Sätze um. Diesmal aus der Sicht einer Mentor:in. Einer inneren Stimme, die liebevoll, klar und unterstützend mit dir spricht. Zum Beispiel: „Es ist vollkommen okay, dass du das nicht wissen konntest“ oder „Du hast etwas gewagt, das zählt“.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>INTEGRATION</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Schließe zum Abschluss die Augen und spüre in diese neue Stimme hinein. Wie fühlt sie sich an? Wie klingt sie? Vielleicht möchtest du ihr einen Namen geben oder dir vorstellen, dass sie dich in schwierigen Momenten begleitet. Lass dieses neue Gefühl sich in deinem Körper ausbreiten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Von Herzen Christine</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Foto: Bild generiert mit Hilfe von KI (ChatGPT, OpenAI, 2025)</p>
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		<title>Verwalten oder Selbstführung &#8211; Impulse für wahrhafte Selbstführung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christine Wiechert]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Mar 2025 10:28:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Manchmal läuft das Leben einfach weiter, ohne dass du bewusst steuerst. Du folgst deinen gewohnten Abläufen und triffst Entscheidungen aus Routine. Das fühlt sich zum einen scheinbar sicher und klar an und doch ist da zum anderen ein unterschwelliges Gefühl von Stillstand, den&#160;Du verwaltest. Wenn du in diesem Verwaltungsmodus unterwegs bist, hältst du oft unbewusst [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://coaching-wiechert.de/verwalten-oder-selbstfuehrung-impulse-fuer-wahrhafte-selbstfuehrung/">Verwalten oder Selbstführung &#8211; Impulse für wahrhafte Selbstführung</a> erschien zuerst auf <a href="https://coaching-wiechert.de"></a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Manchmal läuft das Leben einfach weiter, ohne dass du bewusst steuerst. Du folgst deinen gewohnten Abläufen und triffst Entscheidungen aus Routine. Das fühlt sich zum einen scheinbar sicher und klar an und doch ist da zum anderen ein unterschwelliges Gefühl von Stillstand, den&nbsp;Du verwaltest.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du in diesem Verwaltungsmodus unterwegs bist, hältst du oft unbewusst an einmal getroffenen Entscheidungen fest, die dir vielleicht längst nicht mehr guttun. Du redest dir deine Situation schön, vergleichst dich vielleicht sogar mit anderen, die mutiger wirken und denkst dabei aber: „Das geht bei mir nicht.“&nbsp;Veränderung scheinen zu groß, zu riskant, zu unbequem und sogar gefährlich. Verwalten hingegen schenkt dir zunächst das vermeintliche Gefühl von Sicherheit und Kontrolle.&nbsp;Jedoch kann der Preis des Verwaltens sein, dass du mehr und mehr den Bezug zu dir selbst verlierst, deine Werte und deine Emotionen nicht aktiv reflektierst und dein Handeln somit nicht mehr stimmig danach ausrichtest. Das heißt, du übernimmst keine aktive Führung für dich selbst oder denkst, dass&nbsp;Selbstführung lediglich ein Tool zur Selbstoptimierung und zum Zeitmanagement ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph">Selbstführung jedoch ist viel mehr als das. Es ist eine Haltung, mit der du dein Leben bewusst gestaltest und das beginnt damit, dass du innehältst, dich fragst, was dir wirklich wichtig ist und dich deinem Inneren ehrlich zuwendest.</p>
</blockquote>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">In diesem Sinne möchte ich dir heute fünf Impulse vorstellen, die dir helfen deinen aktuellen Status zu reflektieren, um dich mit dem zu verbinden, was dir wirklich am Herzen liegt. Denn wenn du aufhörst, nur zu verwalten und aktiv beginnst, dich selbst zu führen, kommst du in Kontakt mit deinem inneren Kern, mit dem, was dich wirklich trägt. Dafür brauchst du keine radikale Veränderung, sondern lediglich die Bereitschaft, dir selbst ehrlich zu begegnen und den Mut, erste kleine Schritte wertschätzend zu gehen. Gerne bin ich hier an deiner Seite.</p>



<p class="wp-block-paragraph">&nbsp;Von Herzen Christine&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Fünf Impulse für deinen Weg in die Selbstführung:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Stopp &#8211; Halte inne</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Verlasse kurz dein Alltagsgeschehen und frage dich: Was passiert gerade wirklich in mir? Was zeigt sich, wenn alles still wird? Spüre ich eine Sehnsucht, einen Widerstand oder eine innere Stimme, die ich lange überhört habe?</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Gesamtschau &#8211; Blicke auf deine Lebensbereiche</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Wie geht es mir in meinen Beziehungen, im Beruf, gesundheitlich, in der Freizeit, meinem Wohnumfeld oder meinem Sinnempfinden? Wo fühle ich mich lebendig und erfüllt? Wo funktioniere ich nur noch? Und welche meiner Werte finden hier überhaupt noch Platz?</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Fühlen &#8211; Lass deine Emotionen zu</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Emotionen wie Angst, Traurigkeit oder Wut wollen dir etwas sagen. Vielleicht meldet sich da ein Teil in dir, der sich nicht gesehen oder gehört fühlt. Hier darfst du lauschen: Was zeigt sich, wenn ich genau hinspüre? Was brauche ich, um gut mit diesen Gefühlen umzugehen? Wie kann ich mich hier selbst regulieren und gut für mich sorgen? Welche Handlungsimpulse erhalte ich durch meine Emotionen?</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Analyse &#8211; Erkenne deine Muster</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Welche alten Sätze begleiten dich im Alltag immer noch? Vielleicht glaubst du, dass du immer stark sein musst, dass du keine Fehler machen darfst oder dass eine neue Ausrichtung egoistisch ist. Hier darfst du dir folgende Fragen stellen: Woher kommen diese Stimmen? Nehme ich basierend auf diesen Stimmen ein Handlungsmuster bei mir wahr? Was wäre, wenn ich diese „Glaubenssätze“ nicht mehr glauben müsste?</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Behutsamkeit &#8211; Geh kleine Schritte</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Du musst nicht sofort dein ganzes Leben umkrempeln. Aber du kannst beginnen, dir selbst zuzuhören. Vielleicht mit einem ehrlichen Gespräch, einem neuen Gedanken, einem Moment für dich. Jeder noch so kleine Schritt zählt, wenn er dich auf dem Weg der wahrhaften Selbstführung begleitet: Welchen nächsten Schritt möchte ich konkret gehen?</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Foto von <a href="https://unsplash.com/de/@srz?utm_content=creditCopyText&amp;utm_medium=referral&amp;utm_source=unsplash">sydney Rae</a> auf <a href="https://unsplash.com/de/fotos/getrocknete-blatter-auf-sand-braun-geM5lzDj4Iw?utm_content=creditCopyText&amp;utm_medium=referral&amp;utm_source=unsplash">Unsplash</a></p>
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		<item>
		<title>FÜR statt GEGEN &#8211; Aktivierendes Energiemanagement für besonders herausfordernde Zeiten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christine Wiechert]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Mar 2025 13:46:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Emotionen]]></category>
		<category><![CDATA[Herzensanliegen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Aktuell überschwemmen uns besorgniserregende Nachrichten und erschüttern unser Wertebewusstsein. Angst, Ohnmacht, Traurigkeit und Wut können Begleiter davon sein und lösen eine Haltung von innerem Widerstand aus. Oft weißt du genau, was du nicht mehr willst. Du bist gegen Diskriminierung, Fake News, Ausgrenzung, Umweltzerstörung und Gewalt. Doch wenn du dich nur auf diese Energie fokussierst, besteht [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Aktuell überschwemmen uns besorgniserregende Nachrichten und erschüttern unser Wertebewusstsein. Angst, Ohnmacht, Traurigkeit und Wut können Begleiter davon sein und lösen eine Haltung von innerem Widerstand aus. Oft weißt du genau, was du nicht mehr willst. Du bist gegen Diskriminierung, Fake News, Ausgrenzung, Umweltzerstörung und Gewalt. Doch wenn du dich nur auf diese Energie fokussierst, besteht die Gefahr, dass du in einer abwehrenden Energie feststeckst und so keinen Zugang mehr zu deiner Gestaltungskraft findest, die für unsere Gesellschaft jedoch mehr als je zuvor dringend benötigt wird.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph"><strong>„Deshalb ist es so wichtig, dein „Dagegensein“ mit einer klaren Intention für das „FÜR“ zu versehen, um kraftvoll wirksam zu sein!“</strong></p>
</blockquote>



<p class="wp-block-paragraph">Dich darauf zu konzentrieren, wofür du stehst, kann eine kraftvolle Energie aktivieren, die Lebendigkeit, Mut und Hoffnung ausstrahlt, verbindend wirkt und andere mitreißt. Wenn du lebst, wofür du stehst, anstatt nur zu benennen, was du ablehnst, schaffst du eine konstruktive Dynamik für Demokratie, Frieden, Diversität und Klimaschutz. Auch in deiner persönlichen Entwicklung hilft dir dieser Perspektivwechsel.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In diesem Sinne möchte ich dir heute vier Bereiche aufzeigen, die du aktiv gestalten kannst. Vielleicht magst du dir gerade jetzt für den beginnenden Monat eine konkrete Intention in einer der Kategorien auswählen, diese schriftlich festhalten und mit konkreten Handlungsschritten in deinem Kalender, Journal etc. versehen, um bewusst das „FÜR“ für mehr Selbstwirksamkeit zu wählen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Bewusstes Energiemanagement:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Demokratie – für Mitbestimmung und Teilhabe:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Du informierst dich über gesellschaftliche Themen und nutzt deine Stimme, um mitzugestalten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Du engagierst dich in deinem Umfeld für Themen, die dir wichtig sind (Nachbarschaft, Initiativen, soziale Projekten, beruflicher Kontext …).</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Frieden – für einen wertschätzenden Umgang miteinander und mit dir selbst:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Du nimmst dir in Konfliktsituationen bewusst Zeit zum Zuhören, anstatt vorschnell zu reagieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Du reflektierst dein eigenes Verhalten und lernst dich selbst jenseits destruktiver Muster zu führen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Du übst einen wohlwollenden Umgang mit dir selbst, anstatt dich für Fehler oder vermeintliche Schwächen zu verurteilen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diversität – für Offenheit und Verständnis:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Du begegnest anderen mit Interesse und Respekt, unabhängig von Herkunft, Lebensweise, Beruf oder Überzeugungen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Du hinterfragst deine eigenen Denkmuster und setzt dich bewusst mit verschiedenen Perspektiven auseinander.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Du lernst, unterschiedliche Meinungen auszuhalten, Konflikte wahrzunehmen und ihnen konstruktiv zu begegnen, anstatt sie zu vermeiden oder eskalieren zu lassen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Du drückst deine Überzeugungen respektvoll aus und setzt achtsam Grenzen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Klimaschutz – für eine nachhaltige Lebensweise:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Du reduzierst deinen ökologischen Fußabdruck, indem du dich bewusst für ein bestimmtes Verhalten entscheidest, z.B. für nachhaltige Alternativen (Einkaufen, Ernährung, Reisen etc.).</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Nun wünsche ich dir, dass du die Erfahrung machst, dich mit dieser Art des Energiemanagements wieder kraftvoller und wirksamer zu fühlen. Gerne begleite ich dich gerade im Hinblick auf alte blockierende Muster im Coaching bei diesen Prozessen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Von Herzen Christine</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Foto von <a href="https://unsplash.com/de/@johnpaulking?utm_content=creditCopyText&amp;utm_medium=referral&amp;utm_source=unsplash">JP King</a> auf <a href="https://unsplash.com/de/fotos/heissluftballons-in-verschiedenen-farben-PHvqiNGOJ14?utm_content=creditCopyText&amp;utm_medium=referral&amp;utm_source=unsplash">Unsplash</a></p>
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		<title>Warum Struktur auch Freiheit schenken kann &#8211; Impulse für eine strukturierte Wochen- und Tagesplanung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christine Wiechert]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jan 2025 10:24:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Emotionen]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstcoaching Tools]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Ich bin gerne flexibel! Zu viel Struktur engt mich nur ein und nimmt mir die Freiheit!“ Vielleicht empfindest du auch so oder ähnlich, aber was genau ist Freiheit wirklich und können wir in der Struktur vielleicht mehr Freiheit für uns selbst finden? In diese Frage möchte ich heute mit zwei kurzen Impulsen mit dir eintauchen: [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h3 class="wp-block-heading"></h3>



<p class="wp-block-paragraph">„Ich bin gerne flexibel! Zu viel Struktur engt mich nur ein und nimmt mir die Freiheit!“ Vielleicht empfindest du auch so oder ähnlich, aber was genau ist Freiheit wirklich und können wir in der Struktur vielleicht mehr Freiheit für uns selbst finden?</p>



<p class="wp-block-paragraph">In diese Frage möchte ich heute mit zwei kurzen Impulsen mit dir eintauchen:</p>



<ol class="wp-block-list">
<li>Keine Struktur öffnet den Raum für unendlich viele Aufgabenerledigungen (z.B.: „Das kann ich ja noch schnell machen!“ „Dann erledige ich das noch, bevor ich gehe!“ usw.). Die Gefahr darin besteht, dass man sich am Ende des Tages gehetzt fühlt, zudem die Wahrnehmung entsteht, zu wenig Zeit für sich selbst gehabt zu haben oder es kommt sogar das Gefühl der Enttäuschung hoch, weil man nicht alles erledigt hat (Das „Schnell“ geht oft doch zu langsam).</li>



<li>Keine Struktur öffnet aber auch den Raum für die Freiheit To-Dos aufzuschieben, was das Prokrastinieren fördert und nach einiger Zeit zu unangenehmen Begleiterscheinungen führen kann (z.B.: Scham, Panik, Angst, Gefühl von Überforderung usw.).</li>
</ol>



<p class="wp-block-paragraph">In beiden Fällen kann das Fehlen der Struktur und damit die vermeintliche Freiheit ein emotionales Ausgeliefertsein nach sich ziehen, denn es werden Gefühle in deinem System ausgelöst, die dich zunächst „überfluten“ können oder als „leiseres Rauschen“ im Hintergrund belastend wirken.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In diesem Sinne möchte ich ein kleines Plädoyer für eine strukturierte Tages- und Wochenplanung halten, denn folgende Aspekte können dafürsprechen:</p>



<ul start="1" class="wp-block-list">
<li>Du teilst die anfallenden Aufgaben ausgeglichen auf die gesamte Woche auf und berücksichtigst bereits bestehende Termine bzw. sich wiederholende Tätigkeiten.</li>



<li>Du passt die Tagesstruktur so weit es geht deinem Rhythmus an (Pausen, Schlafdauer, Bettgehzeiten, Aufstehen etc.).</li>



<li>Du planst deine Me-Time fest und verbindlich ein (Sport, Bewegung, Natur, Journalen, Lesen…).</li>



<li>Du integrierst Zeitfenster für soziale Kontakte.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">So kannst du dir beispielsweise auf der Basis deiner Vorgaben digital eine wunderbare Tages- und Wochenstruktur erstellen, an der du dich orientieren kannst. Alternativ entwirfst du diese handschriftlich immer am Wochenende oder zu Beginn der Woche für dich. Selbstverständlich darf es auch hier spontan zu Änderungen kommen, denn Struktur soll kein Gefängnis sein, aber sie kann dich eben auch vor „emotionalem Ausgeliefertsein“ bewahren!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vielleicht wird dir durch die Visualisierung der Struktur aber auch ein Muster von dir bewusst. Offenbar versuchst du beispielsweise, viel zu viele Aufgaben an einem Tag unterzubringen oder du ertappst dich beim Blick auf die Wochenstruktur beim Prokrastinieren. Dafür können unbewusste Glaubenssätze verantwortlich sein, die dich antreiben (z.B.: „Sei nicht so faul!“, „Nur wenn ich fleißig bin, werde ich geliebt!“). Hier lohnt es sich, in einem Coaching tiefer einzutauchen, um mehr Freiheit für dich zu gewinnen!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Von Herzen Christine</p>



<p class="wp-block-paragraph">Photo by <a href="https://unsplash.com/@nathan_mcb?utm_content=creditCopyText&amp;utm_medium=referral&amp;utm_source=unsplash">Nathan McBride</a> on <a href="https://unsplash.com/photos/person-standing-near-body-of-water-RP6Ba_6U154?utm_content=creditCopyText&amp;utm_medium=referral&amp;utm_source=unsplash">Unsplash</a></p>
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		<title>Dunkelnächte &#8211; Raum für Integration und Abschied</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christine Wiechert]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Dec 2024 15:19:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Emotionen]]></category>
		<category><![CDATA[Herzensanliegen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heute beginnen die Dunkelnächte. Jetzt verabschieden wir bewusst Tag für Tag die Monate des zu Ende gehenden Jahres. Vom 8.12 auf den 9.12 den Januar 2024, vom 9.12 auf den 10.12 den Februar usw. , bis wir am 19.12 auf den 20.12 beim aktuellen Dezember angekommen sind. Jede Nacht steht so für einen Monat, den [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Heute beginnen die Dunkelnächte. Jetzt verabschieden wir bewusst Tag für Tag die Monate des zu Ende gehenden Jahres. Vom 8.12 auf den 9.12 den Januar 2024, vom 9.12 auf den 10.12 den Februar usw. , bis wir am 19.12 auf den 20.12 beim aktuellen Dezember angekommen sind. Jede Nacht steht so für einen Monat, den Du bewusst erinnern darfst, um:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>DANKBARKEIT für Erlebtes und</li>



<li>&nbsp;BELASTENDE ERINNERUNGEN und damit einhergehende EMOTIONEN</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">bewusst wahrzunehmen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Jeden Tag darfst du dir nun die Frage stellen:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph">„Was möchte ich aus diesem vergangenen Monat mit in das neue Jahr nehmen, was möchte ich integrieren, um es gut abschließen zu können?“</p>
</blockquote>



<p class="wp-block-paragraph">Für diese Integration habe ich für dich eine kurze begleitende Übung entwickelt, die du nun gerne täglich anwenden kannst, aber natürlich auch im Jahresverlauf gut für dich nutzen kannst.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Falle von sehr schwerwiegenden Erlebnissen möchte ich dich ermutigen, dir hier professionell Hilfe zu suchen, sodass du dich sicher und ganz in deinem Tempo diesen Themen und Emotionen widmen kannst.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Und nun zur Integrationsübung für Dich. Bitte lese sie dir in der Vorbereitung vorab einmal durch, bevor du in die Übung einsteigst:</strong></p>



<ol class="wp-block-list">
<li>Suche dir einen ruhigen Ort und richte dich so ein, wie du dich wohlfühlst (z.B. Kerze, Duft, Tee, Decke…)</li>



<li>Werde dir der belastenden Emotion(e)n bewusst, die bis heute aufgrund eines bestimmten Erlebnisses noch anhalten.</li>



<li>Lege nun beide Hände auf dein Herz.</li>



<li>Atme mehrmals tief ein und aus, bis du dich ruhig und angekommen fühlst.</li>



<li>Nimm nun deine Hände von der Brust und lege sie rechts und links unterhalb deiner Schlüsselbeine ab.</li>



<li>Jetzt klopfst du sanft mit deinen Fingerspitzen die Punkte unterhalb deiner Schlüsselbeine. Wenn Du magst, dürfen sich deine Fingerspitzen dabei auch klopfend von außen nach innen bewegen und sich so in einem fließendem Rhythmus hin und her bewegen.</li>



<li>Nun sprich folgende Affirmation während du weiter sanft klopfst: „ Auch wenn ich noch nicht weiß wie, integriere ich jetzt mit all meinen inneren Anteilen die Emotion(en) von: ___________(bitte setze hier die belastende(n) Emotion(en) im Kontext des vergangenen Erlebnisses ein), denn ich weiß, ich kann mich heute bewusst dafür entscheiden, diese Emotion(en) voll und ganz zu akzeptieren und vertraue darauf, dass durch diese Akzeptanz heilvolle Prozesse angestoßen und altes step by step abgeschlossen werden kann!“</li>



<li>Lege nun deine Hände wieder auf dein Herz, atme tief ein und aus und spreche&nbsp;&nbsp; laut zu dir: Danke, danke, danke!“</li>



<li>&nbsp;Verweile nun kurz und komme dann ganz in deinem Tempo wieder zurück ins Hier und Jetzt.</li>



<li>Steh nun auf; schüttele dich aktiv oder klopfe deine Gliedmaßen noch einmal nacheinander ab, bevor du wieder ganz in deinen Alltag übergehst.</li>
</ol>



<p class="wp-block-paragraph">Ich freue mich, wenn diese Übung Teil deiner Dunkelnachtpraxis wird und du so gut in die Rauhnächte übergehen kannst oder sie auch Teil deiner zukünftigen Alltagspraxis sein darf!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Von Herzen Christine</p>



<p class="wp-block-paragraph">Foto von <a href="https://unsplash.com/de/@courtniebt13?utm_content=creditCopyText&amp;utm_medium=referral&amp;utm_source=unsplash">Courtnie Tosana</a> auf <a href="https://unsplash.com/de/fotos/lagerfeuer-in-der-nahe-des-berges-brqqSBSXPac?utm_content=creditCopyText&amp;utm_medium=referral&amp;utm_source=unsplash">Unsplash</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Energiemanagement – 10 Impulse für Dich</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christine Wiechert]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Nov 2024 13:53:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Herzensanliegen]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstcoaching Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Achtsamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Gestaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Reflexion]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstcoaching]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jetzt kommt sie wieder, die ach so besinnliche Vorweihnachtszeit, die leider oft auch mit viel Stress und Hektik gekoppelt ist. Umso wichtiger ist es, gerade jetzt gut für sich zu sorgen. Oft glauben wir, dass sich unser Energieakku automatisch wieder auflädt und es völlig normal ist, regelmäßig in die Überlastung zu gehen. Wir denken, dass [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Jetzt kommt sie wieder, die ach so besinnliche Vorweihnachtszeit, die leider oft auch mit viel Stress und Hektik gekoppelt ist. Umso wichtiger ist es, gerade jetzt gut für sich zu sorgen. Oft glauben wir, dass sich unser Energieakku automatisch wieder auflädt und es völlig normal ist, regelmäßig in die Überlastung zu gehen. Wir denken, dass auch andere Menschen so leben und wir uns doch nicht so anstellen sollten oder haben keine Idee, wie wir das Hamsterrad verlassen könnten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Energiemanagement bedeutet aber genau das: <strong>Das Hamsterrad verlassen!</strong></p>



<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph"><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color">„Energiemanagement beginnt in der ehrlichen Begegnung mit Dir Selbst, jenseits von normativen Vorstellungen und destruktiven Vergleichen!“</mark></p>



<p class="wp-block-paragraph">Vielleicht hilft es dir schon, an ein paar kleine Stellschrauben im Alltag zu drehen, um bewusster mit deiner Energie umzugehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zum Eintauchen und Nachzuspüren, habe ich dir 10 Bereiche angeführt, die du ganz individuell für dich beleuchten darfst, denn:</p>



<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph"><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color">„Jeder Mensch hat ein ureigenes Energiesystem mit ganz persönlichen Krafttankstellen!“</mark></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">In diesem Sinne wünsche ich dir viel Freude beim Forschen im Kontext deines persönlichen Energiemanagements!</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Von Herzen Christine</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-vivid-red-color">Energiemanagement – 10 Impulse für Dich:</mark></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ernährung:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Welche Nahrungsmittel schenken mir Energie?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wie kann ich mich ausreichend damit versorgen?</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Schlaf:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Wie viel Schlaf benötige ich zum Regenerieren?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wie kann ich das umsetzen?</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Bewegung:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Welche Bewegung tut mir gut?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wie integriere ich sie in meinen Alltag?</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ruhezeiten:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Welcher Art von Pausen (Häufigkeit und Gestaltung der Pausen) sind für mich sinnvoll?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wie setze ich das achtsam in meinem Leben um?</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Hobbys:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Bei welchem Hobby kann ich Kraft tanken?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wie kann ich Zeitoasen dafür schaffen?</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>To &#8211; Do Things:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Wie viel „To – Do – Things“ sind bei der (Care-) Arbeit für mich energetisch noch im grünen Bereich?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wie gehe ich mit einer möglichen Überbelastung um?</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Begegnungen:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Bei welchen Begegnungen (Menschen, Tieren…) tanke ich Kraft?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wie schaffe ich hierfür Begegnungsräume im Alltag?</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Planung:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Wieviel Planung brauche ich, um energetisch im Tages-, Wochen-, Monats- und Jahresverlauf für mich zu sorgen?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wie schaffe ich die nötige Struktur dafür?</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Unterstützung:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">In welchen Bereichen brauche ich Unterstützung, um mich energetisch nicht zu verausgaben?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Welche Netzwerke stehen dafür zur Verfügung?</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Verbundenheit:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Welche (spirituelle) Verbundenheit nährt mich?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wie kann ich diese aktiv in meinem Leben pflegen?</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Foto von <a href="https://unsplash.com/de/@ansgarscheffold?utm_content=creditCopyText&amp;utm_medium=referral&amp;utm_source=unsplash">Ansgar Scheffold</a> auf <a href="https://unsplash.com/de/fotos/eine-holzerne-wendeltreppe-mit-einem-licht-an-der-spitze-JhnspGmpnZ4?utm_content=creditCopyText&amp;utm_medium=referral&amp;utm_source=unsplash">Unsplash</a></p>
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		<title>Erntezeit – Dein Kochrezept für mehr Wachstum</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christine Wiechert]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Sep 2024 15:48:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Emotionen]]></category>
		<category><![CDATA[Herzensanliegen]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstcoaching Tools]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jeder kann kochen! Vielleicht nicht immer in der Küche, aber im übertragenen Sinne kreieren wir tagtäglich „Rezepte“ für unser Leben. Manchmal haben wir die nötigen Zutaten sichtbar im Regal, manchmal versteckt oder längst vergessen im Schrank oder wir müssten ganz einfach mal einkaufen gehen. Die Herbstenergie öffnet nun genau diese Bewusstseinsräume für uns, denn im [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Jeder kann kochen! Vielleicht nicht immer in der Küche, aber im übertragenen Sinne kreieren wir tagtäglich „Rezepte“ für unser Leben. Manchmal haben wir die nötigen Zutaten sichtbar im Regal, manchmal versteckt oder längst vergessen im Schrank oder wir müssten ganz einfach mal einkaufen gehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Herbstenergie öffnet nun genau diese Bewusstseinsräume für uns, denn im Gewahrsein einer leichten Melancholie des Abschieds erfüllt nun Dankbarkeit für das Erlebte des vergangenen Jahres unsere Herzen, aber auch schwere Erlebnisse sind noch spürbar und möchten auf allen Ebenen integriert werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nun ist die Zeit, sich all diesen Dingen zuzuwenden, um deinen persönlichen Erntekorb zu füllen. Dazu gehören all die schönen und nicht so schönen Erlebnissen, um daraus etwas Nährendes für die Zukunft „kochen“ zu können. Aber auch, um dir zu überlegen, wo du noch weitere Zutaten für ein schmackhaftes Gericht finden könntest.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für diesen Prozess habe ich dir heute eine kleine kreative Übung angefügt, die dir das Zusammentragen deiner Ernte ermöglicht, dir zudem aber auch die Gelegenheit gibt nachzuspüren, wie du diese verwerten möchtest bzw. was du noch brauchst, um etwas Leckeres daraus zu kochen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gerne begleite ich dich bei dieser Arbeit auch in einem individualisierten 1:1 Coaching, bei dem wir noch tiefer in Integration und deine Vision eintauchen können.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und nun viel Freude beim Kochen der besonderen Art!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Von Herzen Christine</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Erntezeit – Dein Kochrezept für mehr Wachstum</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Vorbereitung: Farbige Post Its, Stifte, ein großes Blatt sowie zwei kleinere Blätter.</p>



<p class="wp-block-paragraph">1. Zeichne einen großen Korb auf das Blatt. Gestalte ihn gerne so wie du willst.</p>



<p class="wp-block-paragraph">2. Du kannst nun bei dem „Befüllen“ hinsichtlich der Erlebnisse folgendermaßen vorgehen:</p>



<p class="wp-block-paragraph">A: Monatsweise reflektieren</p>



<p class="wp-block-paragraph">B: Nach Kategorien reflektieren: Beziehungen, Familie, Arbeit, Wohnen, Inspirationen (Reisen, Kunst, Lernen, Abschied…),…</p>



<p class="wp-block-paragraph">C: Eine Mischform wählen (A und B kombinieren)</p>



<p class="wp-block-paragraph">3. Schreibe nun alle Stichpunkte, die dir in diesem Prozess in den Sinn kommen auf farbige Post Its und befülle so nach und nach deinen bunten Korb. Dabei darf das „Gute“ und das „Schwere“ gleichermaßen einen Platz in deinem Erntekorb finden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">4. Verbinde dich nun mit einem Wunsch oder einer Vision für das Jahr 2025.</p>



<p class="wp-block-paragraph">5. Kreiere dir dafür jetzt ein individuelles Kochrezept. Dabei darfst du bewusst die Post Its aus dem Korb nehmen, die als Zutat für dein Rezept geeignet sind und sie auf ein neues Blatt kleben. Du wirst sehen, dass auch negative Erfahrungen hier eine wichtige Rolle spielen können, weil sie auch bestimmte Ressourcen in dir wachsen haben lassen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">6. Schreibe dir nun einen „Einkaufszettel“ hinsichtlich der Zutaten, die du für das Kochen deines Wunschgerichtes für 2025 noch brauchst (z.B.: neue Kontakte, Begleitung, Sport…).</p>



<p class="wp-block-paragraph">7. Mache dich nun bewusst auf die Suche, wo du diese neuen Zutaten finden kannst.</p>



<p class="wp-block-paragraph">8. Visualisiere dein „Rezept“ und gehe regelmäßig mit deiner „Einkaufsliste“ los, um sie nach und nach abhaken zu können.</p>



<p class="wp-block-paragraph">9. Genieße die Vorbereitung auf das Kochen und bleibe kreativ bei der Rezeptgestaltung und beim Kochen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">10. Und wenn es dann so weit ist:</p>



<p class="wp-block-paragraph">Guten Appetit!</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Foto von <a href="https://unsplash.com/de/@sharonp?utm_content=creditCopyText&amp;utm_medium=referral&amp;utm_source=unsplash">Sharon Pittaway</a> auf <a href="https://unsplash.com/de/fotos/verschiedene-gemusesorten-KUZnfk-2DSQ?utm_content=creditCopyText&amp;utm_medium=referral&amp;utm_source=unsplash">Unsplash</a></p>
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		<title>0815 ist nicht 1:1 &#8211; Wenn die Leitung blockiert ist</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christine Wiechert]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Jul 2024 17:44:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Emotionen]]></category>
		<category><![CDATA[Herzensanliegen]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstcoaching Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Achtsamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Gestaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Haltung]]></category>
		<category><![CDATA[Impulse]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Reflexion]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstcoaching]]></category>
		<category><![CDATA[Wachstum]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><!-- divi:paragraph -->
<p>Tüt, tüt, tüt…</p>
<!-- /divi:paragraph -->

<!-- divi:paragraph -->
<p>Heute möchte ich mich mal als Telefonistin empfehlen, denn Kommunikation ist auch in der Inner Work ein zentrales Thema.</p>
<!-- /divi:paragraph -->

<!-- divi:paragraph -->
<p>Viele Menschen setzen auf 0815 Seminare, online Impulse und allgemeine Ratgeber. Leider fehlt dieser Vorwahl oft die persönliche Rufnummer, um direkt und ohne Störungen (Blockaden, blinde Flecken etc. ) im eigenen System zu landen.</p>
<!-- /divi:paragraph -->

<!-- divi:paragraph -->
<p>Wie genau aber lässt sich diese direkte Rufnummer herausfinden? – Hier bietet dir eine individuelle Prozessbegleitung im 1:1 Coaching eine einmalige Gelegenheit, die 0815 Impulse in dein System zu integrieren bzw. passgenau zu transformieren.</p>
<!-- /divi:paragraph -->

<!-- divi:paragraph -->
<p><strong>Denn so begegnest du im geschützten Raum:</strong></p>
<!-- /divi:paragraph -->

<!-- divi:list -->
<ul><!-- divi:list-item -->
<li>blockierenden Glaubensmustern,</li>
<!-- /divi:list-item --></ul>
<!-- /divi:list -->

<!-- divi:list -->
<ul><!-- divi:list-item -->
<li>prägenden Geschlechterstereotypen,</li>
<!-- /divi:list-item --></ul>
<!-- /divi:list -->

<!-- divi:list -->
<ul><!-- divi:list-item -->
<li>deinen Sozialisationsprozessen,</li>
<!-- /divi:list-item --></ul>
<!-- /divi:list -->

<!-- divi:list -->
<ul><!-- divi:list-item -->
<li>individuellen transgenerationalen Prägungen und den</li>
<!-- /divi:list-item --></ul>
<!-- /divi:list -->

<!-- divi:list -->
<ul><!-- divi:list-item -->
<li>evolutionsbedingten Grundbedürfnissen.</li>
<!-- /divi:list-item --></ul>
<!-- /divi:list -->

<!-- divi:paragraph -->
<p>Damit nähern wir uns deiner persönlichen Rufnummer an, um die 0815 Informationen individuell und stimmig an dein System zu übermitteln. So kannst du dir selbst tiefer begegnen. </p>
<!-- /divi:paragraph -->

<!-- divi:paragraph -->
<p><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-vivid-red-color"><strong>Diese Begegnung macht vielleicht auch manchmal Angst, aber sie lohnt sich!</strong></mark></p>
<!-- /divi:paragraph -->

<!-- divi:paragraph -->
<p>Also empfehle ich mich heute als Telefonistin im Rahmen meiner 1:1 Coachings für dich und freue mich, wenn ich hier für dich da sein darf!</p>
<!-- /divi:paragraph -->

<!-- divi:paragraph -->
<p>Wenn du gerne noch in ein Coachingtool von mir zur Entschlüsselung deiner individuellen Rufnummer eintauchen möchtest, kann ich dir einen meiner älteren Blogbeitrag empfehlen.</p>
<!-- /divi:paragraph -->

<!-- divi:paragraph -->
<p></p>
<!-- /divi:paragraph -->

<!-- divi:paragraph -->
<p><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-vivid-red-color">Von Herzen Christine</mark></p>
<!-- /divi:paragraph -->

<!-- divi:paragraph -->
<p></p>
<!-- /divi:paragraph -->

<!-- divi:paragraph {"fontSize":"small"} -->
<p class="has-small-font-size">Foto von <a href="https://unsplash.com/de/@alesia_gritcuk?utm_content=creditCopyText&amp;utm_medium=referral&amp;utm_source=unsplash">Alesia Gritcuk</a> auf <a href="https://unsplash.com/de/fotos/frau-in-schwarz-weiss-kariertem-langarmhemd-sitzt-tagsuber-auf-braunem-rasen-2Sw7ROT8i40?utm_content=creditCopyText&amp;utm_medium=referral&amp;utm_source=unsplash">Unsplash</a></p>
<!-- /divi:paragraph -->

<!-- divi:paragraph -->
<p></p>
<!-- /divi:paragraph -->

<!-- divi:paragraph -->
<p>Zum Weiterlesen: </p>
<!-- /divi:paragraph -->

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<blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="avFpR004Hc"><a href="https://coaching-wiechert.de/sechs-jahresringe-deines-ichs-eine-besondere-form-der-reflexion/">Sechs Jahresringe Deines Ichs &#8211; Eine besondere Form der Reflexion</a></blockquote><iframe class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted"  title="&#8222;Sechs Jahresringe Deines Ichs &#8211; Eine besondere Form der Reflexion&#8220; &#8212; " src="https://coaching-wiechert.de/sechs-jahresringe-deines-ichs-eine-besondere-form-der-reflexion/embed/#?secret=gKAazkk2Te#?secret=avFpR004Hc" data-secret="avFpR004Hc" width="600" height="338" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe>
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<p>Der Beitrag <a href="https://coaching-wiechert.de/0815-ist-nicht-11-wenn-die-leitung-blockiert-ist/">0815 ist nicht 1:1 &#8211; Wenn die Leitung blockiert ist</a> erschien zuerst auf <a href="https://coaching-wiechert.de"></a>.</p>
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