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	<title>Achtsamkeit Archive -</title>
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	<title>Achtsamkeit Archive -</title>
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		<title>Wachstumsschmerzen der Seele &#8211; Fünf Impulse für mehr Achtsamkeit im Umgang damit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christine Wiechert]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Sep 2025 07:07:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Emotionen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei Kindern nehmen wir Wachstumsschmerzen als etwas Natürliches hin. Der Körper verändert sich, Muskeln und Knochen müssen sich neu ordnen. Es zieht und sticht, manchmal sind die Nächte unruhig, doch am Morgen ist es meist schon leichter. Wir wissen, dass das zum Wachsen dazu gehört und vertrauen darauf, dass es bald vorüber ist. Im Erwachsenenalter [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Bei Kindern nehmen wir Wachstumsschmerzen als etwas Natürliches hin. Der Körper verändert sich, Muskeln und Knochen müssen sich neu ordnen. Es zieht und sticht, manchmal sind die Nächte unruhig, doch am Morgen ist es meist schon leichter. Wir wissen, dass das zum Wachsen dazu gehört und vertrauen darauf, dass es bald vorüber ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Erwachsenenalter vergessen wir oft, dass auch wir niemals aufhören zu wachsen. Nicht mehr sichtbar in der Körpergröße, sondern in unserem Inneren. Wir entwickeln uns in unserer Persönlichkeit, in unseren Beziehungen, in unserer Haltung zum Leben. Und auch dabei gibt es Wachstumsschmerzen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Schmerzen der Seele treten auf, wenn vertraute Gedanken, alte innere Stimmen oder überholte Überzeugungen sich melden. Sie passen nicht mehr zu dem, was wir heute sind und zeigen sich zum Beispiel in Form von innerer Unruhe, Zweifeln, Erschöpfung oder dem Gefühl, dass das Alte zu eng geworden ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wachstumsschmerzen der Seele sind aber kein Fehler. Sie sind ein Zeichen dafür, dass wir uns ausdehnen, dass wir uns in eine größere Version unseres Selbst hinein entwickeln und darauf vertrauen dürfen, dass es wieder „gut“ wird.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Damit wir diese Phasen nicht nur ertragen, sondern heilsam begleiten können, möchte ich dir heute fünf Impulse mitgeben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Viel Freude beim Eintauchen!</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph">WACHSTUMSSCHMERZEN ACHTSAM BEGEGNEN</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">1. <strong>Zuwendung statt Härte</strong></p>



<ol class="wp-block-list"></ol>



<p class="wp-block-paragraph">So wie wir ein Kind mit Nähe und Wärme trösten, dürfen wir uns selbst in schwierigen Phasen freundlich und geduldig begegnen. Selbstmitgefühl ist kein Luxus, sondern eine Voraussetzung, um innerlich gesund zu wachsen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Impuls: Lege die Hände auf dein Herz oder umarme dich selbst. Erlaube dir, einfach da zu sein und dich zu trösten, so wie du es bei jemand anderem tun würdest, den du liebst.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">2. <strong>Die Komfortzone sanft dehnen</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Wachstum geschieht nicht durch Gewalt. Kleine Schritte nach außen sind nachhaltiger als große Sprünge, die uns überfordern.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Impuls: Wenn du ein großes Ziel im Kopf hast, brich es bewusst in kleine Schritte herunter. Halte diese Zwischenschritte in einem Journal fest, plane sie konkret in deinem Jahr und erinnere dich daran, dass jeder kleine Schritt Teil deines Wachstums ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">3. <strong>Rituale und Halt schenken</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Kleine, wiederkehrende Gewohnheiten wie ein Abendritual, ein bewusstes Atemholen oder ein Spaziergang wirken wie ein sicherer Rahmen, wenn innerlich vieles in Bewegung ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Impuls: Schreibe dir am Ende des Tages drei Dinge auf, für die du dankbar bist. Dieses einfache Dankbarkeitsritual schenkt dir Halt und richtet deinen Blick auf das, was nährt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">4. <strong>Unterstützung annehmen</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Eltern begleiten ihre Kinder durch Wachstumsschmerzen. Auch wir Erwachsenen dürfen uns begleiten lassen durch Menschen, die uns zuhören und aktiv entlasten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Impuls: Suche dir jemanden, dem du dich anvertrauen kannst, und erlaube dir ebenso, dich selbst zu entlasten, indem du Aufgaben reduzierst oder Pausen einplanst. Wenn du spürst, dass dich bestimmte Wachstumsthemen sehr beschäftigen, darfst du dir auch geeignete Unterstützung holen, sei es durch Coaching, Beratung oder bei Bedarf durch therapeutische Begleitung.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">5. <strong>Den Sinn im Schmerz erkennen</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Wachstumsschmerzen sind kein Zeichen von Schwäche. Sie sind Hinweise darauf, dass wir unterwegs sind, dass sich Altes löst und Neues Raum gewinnt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Impuls: Begegne deinen Schmerzen mit Forschergeist. Frage dich, woher sie kommen und warum sie gerade jetzt spürbar sind. Beobachte sie achtsam oder schreibe deine Gedanken auf, ohne sofort eine Lösung finden zu müssen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">In diesem Sinne möchte ich dir heute Mut machen, deine eigenen Wachstumsschmerzen nicht als Makel zu sehen, sondern als Teil deiner inneren Entfaltung. Sie sind die stille Bestätigung dafür, dass du weitergehst, dass du dich veränderst, dass du dich entwickelst.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Von Herzen Christine</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Foto: KI generiert</p>
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		<item>
		<title>Weihermomente &#8211; Sechs Impulse für persönliche Sommerroutinen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christine Wiechert]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Jun 2025 09:25:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Emotionen]]></category>
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		<category><![CDATA[Selbstcoaching Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Achtsamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Gestaltung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Sommer schenkt uns Licht, Weite und neue Energie und lädt uns deshalb ganz besonders ein, eine gute Sommerroutine zu integrieren. Diese darf leicht und natürlich sein und dich mit dem verbinden, was dir guttut. Mit sechs Impulsen zeige ich dir heute, wie du deine eigene Sommerroutine entwickeln kannst. Und ich nehme dich in meine [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Der Sommer schenkt uns Licht, Weite und neue Energie und lädt uns deshalb ganz besonders ein, eine gute Sommerroutine zu integrieren. Diese darf leicht und natürlich sein und dich mit dem verbinden, was dir guttut.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit sechs Impulsen zeige ich dir heute, wie du deine eigene Sommerroutine entwickeln kannst. Und ich nehme dich in meine persönliche Sommerroutine mit: dem Weihermoment.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Viel Freude beim Eintauchen in dieses Thema!</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h2 class="wp-block-heading">Deine Sommerroutine:</h2>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Erinnern: Was hat dir früher Freude gemacht?</strong>                                                                                                                                                                               Was hat dich als Kind erfüllt? Für mich war es klar: das Schwimmen. Stundenlang im Wasser, Leichtigkeit, Freiheit, Körpergefühl. Heute knüpfe ich daran an und schwimme morgens im Weiher. Es bringt mich zurück zu mir: ruhig, klar, lebendig.<br><strong>Impuls für dich:</strong><br>Was hast du im Sommer als Kind geliebt? Vielleicht liegt dort ein Schlüssel für heute.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Anknüpfen: Nutze Gewohnheiten, die schon da sind</strong><br>Statt alles neu zu denken, kannst du eine vorhandene Gewohnheit einfach bewusster gestalten. Ich trinke morgens sowieso meinen zweiten Kaffee. Jetzt nehme ich ihn oft einfach mit an den Weiher und integriere diese Kaffeepause mit meiner Sommerroutine. Ich ziehe los, finde meinen Platz, beobachte, wie sich das Licht auf dem Wasser spiegelt, höre die Vögel und spüre die Luft. Dann trinke ich Schluck für Schluck bewusst meinen Kaffee und genieße diese Pause.<br><strong>Impuls für dich:</strong><br>Welche deiner bestehenden Gewohnheiten könntest du nutzen und sie mit deiner Sommerroutine verbinden? Vielleicht dein Morgenkaffee, das tägliche Blumen gießen im Garten oder dein Weg zur Arbeit?</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Zeitinsel: Wann am Tag lässt sich deine Sommerroutine gut integrieren?</strong><br>Wenn ich früh am Morgen meinen Weihermoment lebe, gehört der Tag noch ganz mir. Er unterbricht mich nicht in meinen To-Dos, sondern schenkt mir Energie und Inspiration, mich meinen Aufgaben an diesem Tag zu widmen.<br><strong>Impuls für dich:</strong><br>Ob früh als Auftakt, abends als Abschluss oder in der Mitte des Tages als bewusste Pause, wichtig ist dabei: Du wirst nicht aus etwas herausgerissen, zu dem du schnellstmöglich zurückkehren möchtest, sondern erschaffst dir eine realistische Zeitinsel für deine Sommerroutine.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Umgang mit Widerstand: Wie fühle ich mich nach meiner Routine?</strong><br>Nicht jeder Morgen zieht mich automatisch zu meiner Routine. Da ist doch der Termin, der noch vorbereitet werden sollte, der Einkauf, … . &nbsp;Aber wenn ich zweifle, frage ich mich: Wie fühle ich mich danach? Und das ist immer klar: erfrischt und kraftvoller. Ich habe etwas für meinen Körper getan und in der Natur aufgetankt und das motiviert mich, mich jeden Tag wieder auf den Weg zu machen.<br><strong>Impuls für dich:</strong><br>Wenn du dich mit dem Gefühl nach deiner Routine verbindest, fällt das Dranbleiben leichter. Denn dieser Zustand kann dich auch bei Widerstand motivieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Auftanken: Wo gelingt mir das am besten?</strong><br>Für mich ist die Natur eine starke Kraftquelle. Am Weiher spüre ich, wie sich mein Nervensystem beruhigt. Die Wellen, das Licht, die Vögel, lassen mich Stück für Stück ruhiger werden.<br><strong>Impuls für dich:</strong><br>Natur muss nicht gleich See oder Wald sein. Vielleicht ist es dein Balkon, ein Baum auf dem Weg, das Gras unter deinen Füßen. Finde deinen Ort, an dem du dich lebendig und ruhig zugleich fühlst.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Erlaubnis: Bleib flexibel und ehrlich mit dir!</strong><br>Manchmal schwimme ich viele Runden, an anderen Tagen zieht es mich schneller wieder an Land und zur nächsten Aufgabe des Tages. Es gibt keine Regel. Es ist kein Muss, sondern eine Möglichkeit für mich, den Tag zu beginnen.<br><strong>Impuls für dich:</strong><br>Eine Routine ist kein Dogma. Sie darf sich verändern. Sie muss nicht jeden Tag gleich sein. Wichtig ist nur: Bleib bei dir. Sei ehrlich, was dir guttut, und lass es leicht sein.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Und nun ein paar kleine Ideen für deine Sommerroutine:</strong><br>• Den ersten Kaffee draußen trinken, z. B. am Weiher, auf dem Balkon oder im Garten<br>• Früh oder abends eine Runde schwimmen<br>• Barfuß durchs Gras gehen und den Morgentau spüren<br>• Mit dem Fahrrad mit offenem Blick zur Arbeit fahren<br>• Eine Gehmeditation im Park oder Wald<br>• Leichtes Dehnen, eine Atemtechnik oder Yoga unter freiem Himmel<br>• Ein Frühstück im Freien, langsam und ohne Ablenkung<br>• Draußen schreiben, z. B. eine kleine Dankbarkeitsliste, Gedanken sammeln, journalen</p>



<p class="wp-block-paragraph">In diesem Sinne wünsche ich dir viel Freude bei der Entwicklung deiner Sommerroutine!</p>



<p class="wp-block-paragraph"><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-vivid-red-color">Von Herzen Christine</mark></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Foto: C. Wiechert</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Dein Werteanker – 5 Schritte für Klarheit und Motivation im Wandel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christine Wiechert]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Apr 2025 12:13:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Emotionen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Manchmal spüren wir sehr genau, dass da ein Ziel in uns schlummert. Ein Gedanke, eine Richtung, eine Vision, die größer ist als der Alltag. Etwas, das uns bewegt und innerlich ruft und trotzdem zögern wir. Nicht, weil das Ziel falsch wäre, sondern weil der Weg dorthin Mühe kostet. Denn unser menschliches System ist darauf ausgelegt, Unlust zu [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Manchmal spüren wir sehr genau, dass da ein Ziel in uns schlummert. Ein Gedanke, eine Richtung, eine Vision, die größer ist als der Alltag. Etwas, das uns bewegt und innerlich ruft und trotzdem zögern wir. Nicht, weil das Ziel falsch wäre, sondern weil der Weg dorthin Mühe kostet. Denn unser menschliches System ist darauf ausgelegt, Unlust zu vermeiden und Lust zu steigern. Es zieht uns zu dem, was bequem, vertraut und vielleicht auch angenehm erscheint. Doch genau das kann uns manchmal davon abhalten, loszugehen. Deshalb ist der erste Schritt oft der schwerste Schritt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Viele, die sich in einer beruflichen oder persönlichen Wachstumsphase befinden, kennen diesen inneren Zwiespalt. Das Ziel ist spürbar, aber der Weg dorthin wirkt fordernd, unsicher, einsam und vielleicht auch entbehrungsreich. Hier beginnt deine innere Arbeit.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph">Denn du bist mehr als dein Bequemlichkeitsimpuls.<br>Du trägst Werte in dir, die dich daran erinnern, warum du überhaupt losgehen wolltest. Und wenn du diese identifizierst, findest du auch deinen persönlichen Werteanker.</p>
</blockquote>



<h3 class="wp-block-heading">Aber was genau ist dein Werteanker?</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Dein Werteanker ist der innere Bezug zu dem, was dir wirklich wichtig ist.<br>Er gibt, besonders in Zeiten, in denen Klarheit fehlt oder Zweifel laut werden, Richtung, Halt und Sinn. Vielleicht steht er für</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Freiheit</li>



<li>Selbstbestimmung</li>



<li>Mut</li>



<li>Klarheit oder</li>



<li>Verantwortung,</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">sodass in der Verbindung mit einem dieser inneren Werte neue Kraft für dein Losgehen und Voranschreiten entsteht. Nicht, weil plötzlich alles leicht wird,&nbsp;sondern weil du spürst, wofür du losgehst.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph">Dein Werteanker ist kein Ziel, sondern deine Verbindung zu deinem <strong>WOFÜR</strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Er ist keine Strategie, kein Plan und kein To-do, aber er ist die innere Verbindung zu dem, was dich trägt.</p>
</blockquote>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Und genau diese Verbindung macht dich fähig, weiterzugehen, auch dann, wenn der Weg anspruchsvoll ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In meinen Coachings arbeite ich auch immer wieder gezielt mit dem Werteanker als Tool für innere Klarheit, Motivation und echte Entwicklung im Fluss, da ich aus eigener Erfahrung weiß, wie wichtig so ein Anker auf dem eigenen Weg sein kann.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Deshalb möchte ich heute eine kurze Übung mit dir teilen. Und wenn du magst, begleite ich dich gerne auch im Coaching dabei, einen Werteanker zu setzen und Blockaden zu bearbeiten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zunächst aber viel Freude beim Eintauchen in die Übung!</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Von Herzen Christine</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Übung:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Dieses Tool begleitet dich durch Wachstumsphasen, Umbrüche oder in Zeiten von Neuorientierung. Es führt dich zurück zu dir selbst und zu dem, was dich trägt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>1. Spüre dein Zukunftsbild</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Was ruft dich wirklich<br>Wie fühlt es sich an, wenn du dort ankommst?<br>Was verändert sich (Körper, Geist, Seele, Lebensumstände…)?</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>2. Finde deinen Werteanker</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Welcher innere Wert trägt dich dabei?<br>Was ist dir so wichtig, dass du dafür losgehst, auch wenn es anstrengend wird?</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>3. Schaffe eine Verbindung</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Wie bleibst du mit diesem Wert in Kontakt?<br>Vielleicht durch ein tägliches Ritual, einen Satz, ein Symbol, ein Bild oder eine Geste?</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>4. Bereite dich vor</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Was brauchst du für deinen Weg?<br>Welche Ressourcen nähren dich?<br>Wer oder was unterstützt dich unterwegs?</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>5. Erkenne deine Muster</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Wo weichst du aus, wenn es unbequem wird?<br>Was hilft dir, dich in schwierigen Momenten bewusst wieder mit deinem Wert zu verbinden?</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Foto: Bild generiert mit Hilfe von KI (ChatGPT, OpenAI, 2025)</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wenn der Boden wackelt &#8211; Impulse für ein mutiges Voranschreiten</title>
		<link>https://coaching-wiechert.de/wenn-der-boden-wackelt-impulse-fuer-ein-mutiges-voranschreiten/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christine Wiechert]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Apr 2025 15:03:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Emotionen]]></category>
		<category><![CDATA[Herzensanliegen]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstcoaching Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Achtsamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Gestaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Haltung]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Reflexion]]></category>
		<category><![CDATA[Wachstum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Geht es dir manchmal auch so: Du bist auf dem Weg in etwas Neues. Eine berufliche Veränderung steht an, eine neue Rolle oder eine Entscheidung, die dich herausfordert. Du spürst, dass etwas in Bewegung ist, und gleichzeitig fehlt dir der feste Boden unter den Füßen. Veränderung bringt oft dieses Gefühl von Unsicherheit mit sich. Und [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Geht es dir manchmal auch so: Du bist auf dem Weg in etwas Neues. Eine berufliche Veränderung steht an, eine neue Rolle oder eine Entscheidung, die dich herausfordert. Du spürst, dass etwas in Bewegung ist, und gleichzeitig fehlt dir der feste Boden unter den Füßen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Veränderung bringt oft dieses Gefühl von Unsicherheit mit sich. Und das ist nichts, was du in den Griff bekommen musst. Es ist vielmehr ein Zeichen dafür, dass du dich entwickelst. Dass du gerade deinen inneren Bewegungsradius vergrößerst.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Manchmal stehen wir zwischen dem Alten, das nicht mehr ganz passt, und dem Neuen, das sich noch nicht sicher anfühlt. Es ist ein Dazwischen, das Mut braucht und Raum.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph">Du musst nicht alles sofort wissen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Du darfst dich einfinden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Du darfst wachsen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In deinem Tempo. Schritt für Schritt.</p>
</blockquote>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Denn Entwicklung braucht keine Perfektion. Sie braucht Vertrauen:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Vertrauen in dich selbst,</li>



<li>Vertrauen in deine innere Ausrichtung,</li>



<li>und auch Vertrauen in dein Umfeld.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Denn selbst wenn der Weg sich wackelig anfühlt: Du bewegst dich. Und du kommst weiter. Vielleicht mit weichen Knien, aber mit einem starken Herzen.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">In diesem Sinne möchte ich dich zu einer kleinen Übung einladen, die dich bei solchen Prozessen begleiten kann. Viel Freude damit!</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Von Herzen Christine</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Übung: Balancieren auf dem Seil oder dem schmalen Steg</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Diese kleine Übung kannst du drinnen oder draußen machen. Sie braucht nicht viel, sondern nur etwas Zeit, Aufmerksamkeit und ein Seil oder einen schmalen Steg, auf dem du balancieren kannst.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>WEG</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Wähle dein „Wegstück“. Ein Seil, das du am Boden auslegst, oder ein schmaler Steg. Etwas, das nicht viel Spielraum lässt, aber sicher genug ist, um dich auszuprobieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>BEGINN</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Stell dich bewusst an den Anfang. Richte dich auf. Spüre deine Standfestigkeit. Atme tief durch. Und dann setze den ersten Schritt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>TEMPO</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Gehe langsam, bewusst, in deinem Tempo. Nimm wahr, wie du dich ausbalancierst. Wo dein Blick hinwandert. Was dir hilft, in deiner Mitte zu bleiben. Spüre die Spannung, aber auch die Kraft, die entsteht.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>DISBALANCEN</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Wackeln ist erlaubt.&nbsp;Du musst nicht perfekt über das Seil oder den Steg kommen. Du darfst anhalten, neu ansetzen, dich sortieren. Der Weg zählt, nicht die Eleganz. Und wenn du das Gleichgewicht verlierst, beginnst du einfach wieder von vorne.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>NACHSPÜREN</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du auf der anderen Seite angekommen bist, halte inne. Spüre nach. Du bist weitergegangen, auch wenn es sich unsicher angefühlt hat. Und vielleicht erinnerst du dich daran, wenn im Leben wieder ein Moment kommt, in dem der Boden wackelt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Foto: Bild generiert mit Hilfe von KI (ChatGPT, OpenAI, 2025)</em></p>
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		<item>
		<title>Verwalten oder Selbstführung &#8211; Impulse für wahrhafte Selbstführung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christine Wiechert]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Mar 2025 10:28:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Emotionen]]></category>
		<category><![CDATA[Herzensanliegen]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstcoaching Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Achtsamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Gestaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Haltung]]></category>
		<category><![CDATA[Impulse]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Reflexion]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstcoaching]]></category>
		<category><![CDATA[Wachstum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Manchmal läuft das Leben einfach weiter, ohne dass du bewusst steuerst. Du folgst deinen gewohnten Abläufen und triffst Entscheidungen aus Routine. Das fühlt sich zum einen scheinbar sicher und klar an und doch ist da zum anderen ein unterschwelliges Gefühl von Stillstand, den&#160;Du verwaltest. Wenn du in diesem Verwaltungsmodus unterwegs bist, hältst du oft unbewusst [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Manchmal läuft das Leben einfach weiter, ohne dass du bewusst steuerst. Du folgst deinen gewohnten Abläufen und triffst Entscheidungen aus Routine. Das fühlt sich zum einen scheinbar sicher und klar an und doch ist da zum anderen ein unterschwelliges Gefühl von Stillstand, den&nbsp;Du verwaltest.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du in diesem Verwaltungsmodus unterwegs bist, hältst du oft unbewusst an einmal getroffenen Entscheidungen fest, die dir vielleicht längst nicht mehr guttun. Du redest dir deine Situation schön, vergleichst dich vielleicht sogar mit anderen, die mutiger wirken und denkst dabei aber: „Das geht bei mir nicht.“&nbsp;Veränderung scheinen zu groß, zu riskant, zu unbequem und sogar gefährlich. Verwalten hingegen schenkt dir zunächst das vermeintliche Gefühl von Sicherheit und Kontrolle.&nbsp;Jedoch kann der Preis des Verwaltens sein, dass du mehr und mehr den Bezug zu dir selbst verlierst, deine Werte und deine Emotionen nicht aktiv reflektierst und dein Handeln somit nicht mehr stimmig danach ausrichtest. Das heißt, du übernimmst keine aktive Führung für dich selbst oder denkst, dass&nbsp;Selbstführung lediglich ein Tool zur Selbstoptimierung und zum Zeitmanagement ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph">Selbstführung jedoch ist viel mehr als das. Es ist eine Haltung, mit der du dein Leben bewusst gestaltest und das beginnt damit, dass du innehältst, dich fragst, was dir wirklich wichtig ist und dich deinem Inneren ehrlich zuwendest.</p>
</blockquote>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">In diesem Sinne möchte ich dir heute fünf Impulse vorstellen, die dir helfen deinen aktuellen Status zu reflektieren, um dich mit dem zu verbinden, was dir wirklich am Herzen liegt. Denn wenn du aufhörst, nur zu verwalten und aktiv beginnst, dich selbst zu führen, kommst du in Kontakt mit deinem inneren Kern, mit dem, was dich wirklich trägt. Dafür brauchst du keine radikale Veränderung, sondern lediglich die Bereitschaft, dir selbst ehrlich zu begegnen und den Mut, erste kleine Schritte wertschätzend zu gehen. Gerne bin ich hier an deiner Seite.</p>



<p class="wp-block-paragraph">&nbsp;Von Herzen Christine&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Fünf Impulse für deinen Weg in die Selbstführung:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Stopp &#8211; Halte inne</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Verlasse kurz dein Alltagsgeschehen und frage dich: Was passiert gerade wirklich in mir? Was zeigt sich, wenn alles still wird? Spüre ich eine Sehnsucht, einen Widerstand oder eine innere Stimme, die ich lange überhört habe?</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Gesamtschau &#8211; Blicke auf deine Lebensbereiche</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Wie geht es mir in meinen Beziehungen, im Beruf, gesundheitlich, in der Freizeit, meinem Wohnumfeld oder meinem Sinnempfinden? Wo fühle ich mich lebendig und erfüllt? Wo funktioniere ich nur noch? Und welche meiner Werte finden hier überhaupt noch Platz?</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Fühlen &#8211; Lass deine Emotionen zu</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Emotionen wie Angst, Traurigkeit oder Wut wollen dir etwas sagen. Vielleicht meldet sich da ein Teil in dir, der sich nicht gesehen oder gehört fühlt. Hier darfst du lauschen: Was zeigt sich, wenn ich genau hinspüre? Was brauche ich, um gut mit diesen Gefühlen umzugehen? Wie kann ich mich hier selbst regulieren und gut für mich sorgen? Welche Handlungsimpulse erhalte ich durch meine Emotionen?</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Analyse &#8211; Erkenne deine Muster</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Welche alten Sätze begleiten dich im Alltag immer noch? Vielleicht glaubst du, dass du immer stark sein musst, dass du keine Fehler machen darfst oder dass eine neue Ausrichtung egoistisch ist. Hier darfst du dir folgende Fragen stellen: Woher kommen diese Stimmen? Nehme ich basierend auf diesen Stimmen ein Handlungsmuster bei mir wahr? Was wäre, wenn ich diese „Glaubenssätze“ nicht mehr glauben müsste?</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Behutsamkeit &#8211; Geh kleine Schritte</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Du musst nicht sofort dein ganzes Leben umkrempeln. Aber du kannst beginnen, dir selbst zuzuhören. Vielleicht mit einem ehrlichen Gespräch, einem neuen Gedanken, einem Moment für dich. Jeder noch so kleine Schritt zählt, wenn er dich auf dem Weg der wahrhaften Selbstführung begleitet: Welchen nächsten Schritt möchte ich konkret gehen?</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Foto von <a href="https://unsplash.com/de/@srz?utm_content=creditCopyText&amp;utm_medium=referral&amp;utm_source=unsplash">sydney Rae</a> auf <a href="https://unsplash.com/de/fotos/getrocknete-blatter-auf-sand-braun-geM5lzDj4Iw?utm_content=creditCopyText&amp;utm_medium=referral&amp;utm_source=unsplash">Unsplash</a></p>
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		<title>Die Masken von Kontrolle &#8211; Vier Impulse für mehr Freiheit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christine Wiechert]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Mar 2025 10:18:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Emotionen]]></category>
		<category><![CDATA[Herzensanliegen]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstcoaching Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Achtsamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Haltung]]></category>
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		<category><![CDATA[Reflexion]]></category>
		<category><![CDATA[Wachstum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kontrolle kann sich in vielen Formen zeigen. Manchmal übst du sie bewusst aus, aber oft kann sie auch unbewusst dein Denken und Handeln steuern. Oft steckt dahinter der Versuch, dich vor unangenehmen Emotionen zu schützen, wie zum Beispiel Angst oder Trauer. Doch genau diese unbewussten Schutzmechanismen können dich langfristig in destruktiven Mustern festhalten und stark [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Kontrolle kann sich in vielen Formen zeigen. Manchmal übst du sie bewusst aus, aber oft kann sie auch unbewusst dein Denken und Handeln steuern. Oft steckt dahinter der Versuch, dich vor unangenehmen Emotionen zu schützen, wie zum Beispiel Angst oder Trauer. Doch genau diese unbewussten Schutzmechanismen können dich langfristig in destruktiven Mustern festhalten und stark einschränken.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In diesem Sinne möchte ich dich heute einladen, die kommende Frühlingsenergie für dein Wachstum zu nutzen und dir vier Impulse vorstellen, die dir helfen können, bewusst Schritte in Richtung Freiheit und Selbstermächtigung zu gehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du das Gefühl hast, Unterstützung dabei zu benötigen, begleite ich dich gerne! Und nun wünsche ich dir viel Freude bei der Entmaskierung deiner Kontrollmechanismen und bei der Erprobung von neuen Optionen für dich!</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Von Herzen Christine</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>MASKE VERMEIDUNG</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Anstatt dich dem Ziel anzunähern, dass du dir tief im Inneren wünschst, neigst du dazu, deine Ziele lediglich danach auszurichten, unangenehme Erfahrungen zu vermeiden. So versucht dein System vermeintliche Sicherheit für dich zu generieren und du verbleibst in der scheinbar sicheren Komfortzone. Selbst wenn das für dich bedeutet, in ungünstigen Umständen zu verharren. Hier gilt es, bewusst deine Ziele im Kontext Vermeidung zu überprüfen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Übung vom Vermeidungs- zum Annäherungsziel:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Check In:</em></p>



<p class="wp-block-paragraph">Was möchte ich erreichen?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ist meine Motivation hier Vermeidung oder Annäherung?</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Impuls:</em></p>



<p class="wp-block-paragraph">Was könnte ein Annäherungsziel für mich sein?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wie können meine ersten Schritte in Richtung dieses Zieles aussehen?</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>MASKE PERFEKTIONISMUS</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Perfektionismus ist oft der Versuch, einen Fehler zu vermeiden, um nicht mit Kritik konfrontiert zu werden. Deshalb muss alles exakt geplant und korrekt umgesetzt werden. Doch das Leben zu kontrollieren ist nicht möglich.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Übung Sicherheit in kleinen Schritten finden:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Check In:</em></p>



<p class="wp-block-paragraph">Welcher Bereich in meinem Leben fühlt sich sicher genug an, um hier kleine unperfekte Schritte zu wagen?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wo kann ich auch in Zukunft bewusst ein Stück Perfektionismus loslassen, um neue Erfahrungen zu machen?</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Impuls:</em></p>



<p class="wp-block-paragraph">Welche kleinen Aufgaben kann ich bewusst unperfekt erledigen?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wie fühlt sich das an?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Welche Konsequenzen erlebe ich dadurch?</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>MASKE EMOTIONALE KONTROLLE</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Anstatt deine Emotionen als Hinweis für deine Lebensgestaltung zu nutzen, versuchst du sie zu unterdrücken oder gar nicht erst zu fühlen. Doch Emotionen sind wichtige Helfer, dein Leben bewusst zu gestalten und es lohnt sich deshalb, diesen aktiv zu begegnen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Übung mit deinen Emotionen in Kontakt treten:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Check In:</em></p>



<p class="wp-block-paragraph">Welche Emotion versuche ich vielleicht gerade nicht zu spüren?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Warum ist diese Emotion für mich so unangenehm?</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Impuls:</em></p>



<p class="wp-block-paragraph">Was will mir dieses unterdrückte Gefühl sagen?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Welche Selbstregulationstechnik kann ich nutzen, um dieser Emotion bewusst zu begegnen?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wie fühlt es sich an, diese Emotion zuzulassen, anstatt sie zu unterdrücken?</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>MASKE PESSIMISMUS</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit einer pessimistischen Grundhaltung versuchst du dich vor möglichen Enttäuschungen zu schützen. Doch dadurch verwehrst du dir auch die Chance, echte Freude, Begeisterung und Hoffnung in deinem Leben zu fühlen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Übung Alltagsoptimismus trainieren:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Check In:</em></p>



<p class="wp-block-paragraph">Wann erwarte ich automatisch das Schlimmste?</p>



<p class="wp-block-paragraph">In welchen Situationen fällt es mir schwer, optimistisch zu bleiben?</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Impuls:</em></p>



<p class="wp-block-paragraph">Worauf darf ich mich heute freuen?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Welche positiven Ereignisse habe ich heute erlebt?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Was lief gut, wofür bin ich dankbar?</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Foto von <a href="https://unsplash.com/de/@find_something_pretty_everyday?utm_content=creditCopyText&amp;utm_medium=referral&amp;utm_source=unsplash">Hasmik Ghazaryan Olson</a> auf <a href="https://unsplash.com/de/fotos/weisse-und-lila-federmaske-YPZeKiLiiUM?utm_content=creditCopyText&amp;utm_medium=referral&amp;utm_source=unsplash">Unsplash</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>FÜR statt GEGEN &#8211; Aktivierendes Energiemanagement für besonders herausfordernde Zeiten</title>
		<link>https://coaching-wiechert.de/fuer-statt-gegen-aktivierendes-energiemanagement-fuer-besonders-herausfordernde-zeiten/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christine Wiechert]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Mar 2025 13:46:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Emotionen]]></category>
		<category><![CDATA[Herzensanliegen]]></category>
		<category><![CDATA[Achtsamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Haltung]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Reflexion]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstcoaching]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Aktuell überschwemmen uns besorgniserregende Nachrichten und erschüttern unser Wertebewusstsein. Angst, Ohnmacht, Traurigkeit und Wut können Begleiter davon sein und lösen eine Haltung von innerem Widerstand aus. Oft weißt du genau, was du nicht mehr willst. Du bist gegen Diskriminierung, Fake News, Ausgrenzung, Umweltzerstörung und Gewalt. Doch wenn du dich nur auf diese Energie fokussierst, besteht [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://coaching-wiechert.de/fuer-statt-gegen-aktivierendes-energiemanagement-fuer-besonders-herausfordernde-zeiten/">FÜR statt GEGEN &#8211; Aktivierendes Energiemanagement für besonders herausfordernde Zeiten</a> erschien zuerst auf <a href="https://coaching-wiechert.de"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Aktuell überschwemmen uns besorgniserregende Nachrichten und erschüttern unser Wertebewusstsein. Angst, Ohnmacht, Traurigkeit und Wut können Begleiter davon sein und lösen eine Haltung von innerem Widerstand aus. Oft weißt du genau, was du nicht mehr willst. Du bist gegen Diskriminierung, Fake News, Ausgrenzung, Umweltzerstörung und Gewalt. Doch wenn du dich nur auf diese Energie fokussierst, besteht die Gefahr, dass du in einer abwehrenden Energie feststeckst und so keinen Zugang mehr zu deiner Gestaltungskraft findest, die für unsere Gesellschaft jedoch mehr als je zuvor dringend benötigt wird.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph"><strong>„Deshalb ist es so wichtig, dein „Dagegensein“ mit einer klaren Intention für das „FÜR“ zu versehen, um kraftvoll wirksam zu sein!“</strong></p>
</blockquote>



<p class="wp-block-paragraph">Dich darauf zu konzentrieren, wofür du stehst, kann eine kraftvolle Energie aktivieren, die Lebendigkeit, Mut und Hoffnung ausstrahlt, verbindend wirkt und andere mitreißt. Wenn du lebst, wofür du stehst, anstatt nur zu benennen, was du ablehnst, schaffst du eine konstruktive Dynamik für Demokratie, Frieden, Diversität und Klimaschutz. Auch in deiner persönlichen Entwicklung hilft dir dieser Perspektivwechsel.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In diesem Sinne möchte ich dir heute vier Bereiche aufzeigen, die du aktiv gestalten kannst. Vielleicht magst du dir gerade jetzt für den beginnenden Monat eine konkrete Intention in einer der Kategorien auswählen, diese schriftlich festhalten und mit konkreten Handlungsschritten in deinem Kalender, Journal etc. versehen, um bewusst das „FÜR“ für mehr Selbstwirksamkeit zu wählen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Bewusstes Energiemanagement:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Demokratie – für Mitbestimmung und Teilhabe:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Du informierst dich über gesellschaftliche Themen und nutzt deine Stimme, um mitzugestalten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Du engagierst dich in deinem Umfeld für Themen, die dir wichtig sind (Nachbarschaft, Initiativen, soziale Projekten, beruflicher Kontext …).</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Frieden – für einen wertschätzenden Umgang miteinander und mit dir selbst:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Du nimmst dir in Konfliktsituationen bewusst Zeit zum Zuhören, anstatt vorschnell zu reagieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Du reflektierst dein eigenes Verhalten und lernst dich selbst jenseits destruktiver Muster zu führen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Du übst einen wohlwollenden Umgang mit dir selbst, anstatt dich für Fehler oder vermeintliche Schwächen zu verurteilen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diversität – für Offenheit und Verständnis:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Du begegnest anderen mit Interesse und Respekt, unabhängig von Herkunft, Lebensweise, Beruf oder Überzeugungen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Du hinterfragst deine eigenen Denkmuster und setzt dich bewusst mit verschiedenen Perspektiven auseinander.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Du lernst, unterschiedliche Meinungen auszuhalten, Konflikte wahrzunehmen und ihnen konstruktiv zu begegnen, anstatt sie zu vermeiden oder eskalieren zu lassen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Du drückst deine Überzeugungen respektvoll aus und setzt achtsam Grenzen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Klimaschutz – für eine nachhaltige Lebensweise:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Du reduzierst deinen ökologischen Fußabdruck, indem du dich bewusst für ein bestimmtes Verhalten entscheidest, z.B. für nachhaltige Alternativen (Einkaufen, Ernährung, Reisen etc.).</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Nun wünsche ich dir, dass du die Erfahrung machst, dich mit dieser Art des Energiemanagements wieder kraftvoller und wirksamer zu fühlen. Gerne begleite ich dich gerade im Hinblick auf alte blockierende Muster im Coaching bei diesen Prozessen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Von Herzen Christine</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Foto von <a href="https://unsplash.com/de/@johnpaulking?utm_content=creditCopyText&amp;utm_medium=referral&amp;utm_source=unsplash">JP King</a> auf <a href="https://unsplash.com/de/fotos/heissluftballons-in-verschiedenen-farben-PHvqiNGOJ14?utm_content=creditCopyText&amp;utm_medium=referral&amp;utm_source=unsplash">Unsplash</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Eine Begegnung mit dir selbst – Vier Schritte durch das Tor der Scham</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christine Wiechert]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 Feb 2025 19:43:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Emotionen]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstcoaching Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Achtsamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Impulse]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Reflexion]]></category>
		<category><![CDATA[Wachstum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Scham ist eines der stärksten Gefühle von uns Menschen. Sie kommt plötzlich, bringt vielleicht ein Erröten im Gesicht mit sich, fühlt sich eng in Brust oder im Hals an, kann von Herzklopfen und körperlichen Schauern begleitet sein oder ein flaues Gefühl in der Magengegend auslösen. Am liebsten würde man in solchen Momenten ganz einfach verschwinden. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://coaching-wiechert.de/eine-begegnung-mit-dir-selbst-vier-schritte-durch-das-tor-der-scham/">Eine Begegnung mit dir selbst – Vier Schritte durch das Tor der Scham</a> erschien zuerst auf <a href="https://coaching-wiechert.de"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Scham ist eines der stärksten Gefühle von uns Menschen. Sie kommt plötzlich, bringt vielleicht ein Erröten im Gesicht mit sich, fühlt sich eng in Brust oder im Hals an, kann von Herzklopfen und körperlichen Schauern begleitet sein oder ein flaues Gefühl in der Magengegend auslösen. Am liebsten würde man in solchen Momenten ganz einfach verschwinden. Kein Wunder, dass wir dieses Gefühl um jeden Preis vermeiden wollen und unseren Alltag auch oft auf diese Vermeidung ausrichten. Doch ein tieferes Verständnis von Scham kann ein Tor für immenses persönliches Wachstum sein:</p>



<p class="wp-block-paragraph">Denn Scham ist nicht dein Feind, sondern ein Tor zur Begegnung mit dir selbst!</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Warum empfindest du Scham?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Unser Gehirn ist bis heute darauf ausgelegt, soziale Anerkennung als essenziell wichtig einzuordnen, da Zugehörigkeit in frühen Gemeinschaften das physische Überleben sicherte. Somit hatte Scham in ihrem Ursprung die wichtige Rolle einer primären Schutzfunktion. Heute ist dieses Schutzprogramm jedoch nicht mehr zwingend notwendig, aber unser Steinzeitgehirn bespielt noch fleißig dieses automatisierte Muster.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dient das immer deinem Wohl? – Wahrscheinlich nicht!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Deshalb ist es wichtig, dem eigenen Schamgefühl tiefer zu begegnen! In diesem Sinne viel Freude bei deinen vier Schritten durch das Tor der Scham.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Vier Schritte durch das Tor der Scham</strong></p>



<ol start="1" class="wp-block-list">
<li><strong>Akzeptanz – Schamgefühle annehmen</strong><br>Scham ist ein natürliches Gefühl. Statt es auszublenden bzw. zu vermeiden, solltest du in eine akzeptierende Haltung gehen und die Scham als Einladung annehmen, dir selbst tiefer zu begegnen.</li>
</ol>



<ol start="2" class="wp-block-list">
<li><strong>Analyse – Welche Ursachen liegen meiner Scham zu Grunde?</strong>
<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Werte- oder Normverletzungen: </strong>&nbsp;Wurde die Scham durch eine Werte- oder Normverletzung ausgelöst?</li>



<li><strong>Prägungen: </strong>Basiert die Scham auf meinen Prägungen (Erziehung, Sozialisation…)?</li>



<li><strong>Fremd- oder Selbstscham:</strong> Bezieht sich die Scham auf mein eigenes Handeln oder schäme ich mich für jemand anderen?</li>
</ul>
</li>
</ol>



<ol start="3" class="wp-block-list">
<li><strong>Bedürfnissen nachspüren – Was steckt hinter meiner Scham?</strong>
<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Sicherheit: </strong>Habe ich Angst davor, meine Zugehörigkeit zu verlieren?</li>



<li><strong>Authentizität:</strong> Habe ich einen Wertekonflikt, der mich nicht authentisch sein lässt?</li>



<li><strong>Selbstbilderhalt: </strong>Ist mein Selbstbild bedroht?</li>
</ul>
</li>
</ol>



<ol start="4" class="wp-block-list">
<li><strong>Realitätscheck – Was ist wirklich dran an meiner Scham?</strong>
<ul class="wp-block-list">
<li>Ist es wirklich bedrohlich, wenn ich gegen eine Norm verstoße?</li>



<li>Muss ich mich heute immer noch anpassen, um dazuzugehören?</li>



<li>Ist mein Anspruch an mich selbst überhöht und geprägt von alten Glaubensmustern?</li>
</ul>
</li>
</ol>



<p class="wp-block-paragraph">Falls du gerne mit dem Ergebnis weiterarbeiten möchtest, empfehle ich dir ein 1:1 Coaching, um genau darauf aufzubauen und weiterzugehen!</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Von Herzen Christine</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Foto von <a href="https://unsplash.com/de/@giulia_bertelli?utm_content=creditCopyText&amp;utm_medium=referral&amp;utm_source=unsplash">Giulia Bertelli</a> auf <a href="https://unsplash.com/de/fotos/eine-weisse-tur-in-einem-garten-BuDq_rOqWjg?utm_content=creditCopyText&amp;utm_medium=referral&amp;utm_source=unsplash">Unsplash</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Warum Struktur auch Freiheit schenken kann &#8211; Impulse für eine strukturierte Wochen- und Tagesplanung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christine Wiechert]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jan 2025 10:24:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Emotionen]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstcoaching Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Achtsamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Gestaltung]]></category>
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		<category><![CDATA[Reflexion]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstcoaching]]></category>
		<category><![CDATA[Wachstum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Ich bin gerne flexibel! Zu viel Struktur engt mich nur ein und nimmt mir die Freiheit!“ Vielleicht empfindest du auch so oder ähnlich, aber was genau ist Freiheit wirklich und können wir in der Struktur vielleicht mehr Freiheit für uns selbst finden? In diese Frage möchte ich heute mit zwei kurzen Impulsen mit dir eintauchen: [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h3 class="wp-block-heading"></h3>



<p class="wp-block-paragraph">„Ich bin gerne flexibel! Zu viel Struktur engt mich nur ein und nimmt mir die Freiheit!“ Vielleicht empfindest du auch so oder ähnlich, aber was genau ist Freiheit wirklich und können wir in der Struktur vielleicht mehr Freiheit für uns selbst finden?</p>



<p class="wp-block-paragraph">In diese Frage möchte ich heute mit zwei kurzen Impulsen mit dir eintauchen:</p>



<ol class="wp-block-list">
<li>Keine Struktur öffnet den Raum für unendlich viele Aufgabenerledigungen (z.B.: „Das kann ich ja noch schnell machen!“ „Dann erledige ich das noch, bevor ich gehe!“ usw.). Die Gefahr darin besteht, dass man sich am Ende des Tages gehetzt fühlt, zudem die Wahrnehmung entsteht, zu wenig Zeit für sich selbst gehabt zu haben oder es kommt sogar das Gefühl der Enttäuschung hoch, weil man nicht alles erledigt hat (Das „Schnell“ geht oft doch zu langsam).</li>



<li>Keine Struktur öffnet aber auch den Raum für die Freiheit To-Dos aufzuschieben, was das Prokrastinieren fördert und nach einiger Zeit zu unangenehmen Begleiterscheinungen führen kann (z.B.: Scham, Panik, Angst, Gefühl von Überforderung usw.).</li>
</ol>



<p class="wp-block-paragraph">In beiden Fällen kann das Fehlen der Struktur und damit die vermeintliche Freiheit ein emotionales Ausgeliefertsein nach sich ziehen, denn es werden Gefühle in deinem System ausgelöst, die dich zunächst „überfluten“ können oder als „leiseres Rauschen“ im Hintergrund belastend wirken.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In diesem Sinne möchte ich ein kleines Plädoyer für eine strukturierte Tages- und Wochenplanung halten, denn folgende Aspekte können dafürsprechen:</p>



<ul start="1" class="wp-block-list">
<li>Du teilst die anfallenden Aufgaben ausgeglichen auf die gesamte Woche auf und berücksichtigst bereits bestehende Termine bzw. sich wiederholende Tätigkeiten.</li>



<li>Du passt die Tagesstruktur so weit es geht deinem Rhythmus an (Pausen, Schlafdauer, Bettgehzeiten, Aufstehen etc.).</li>



<li>Du planst deine Me-Time fest und verbindlich ein (Sport, Bewegung, Natur, Journalen, Lesen…).</li>



<li>Du integrierst Zeitfenster für soziale Kontakte.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">So kannst du dir beispielsweise auf der Basis deiner Vorgaben digital eine wunderbare Tages- und Wochenstruktur erstellen, an der du dich orientieren kannst. Alternativ entwirfst du diese handschriftlich immer am Wochenende oder zu Beginn der Woche für dich. Selbstverständlich darf es auch hier spontan zu Änderungen kommen, denn Struktur soll kein Gefängnis sein, aber sie kann dich eben auch vor „emotionalem Ausgeliefertsein“ bewahren!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vielleicht wird dir durch die Visualisierung der Struktur aber auch ein Muster von dir bewusst. Offenbar versuchst du beispielsweise, viel zu viele Aufgaben an einem Tag unterzubringen oder du ertappst dich beim Blick auf die Wochenstruktur beim Prokrastinieren. Dafür können unbewusste Glaubenssätze verantwortlich sein, die dich antreiben (z.B.: „Sei nicht so faul!“, „Nur wenn ich fleißig bin, werde ich geliebt!“). Hier lohnt es sich, in einem Coaching tiefer einzutauchen, um mehr Freiheit für dich zu gewinnen!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Von Herzen Christine</p>



<p class="wp-block-paragraph">Photo by <a href="https://unsplash.com/@nathan_mcb?utm_content=creditCopyText&amp;utm_medium=referral&amp;utm_source=unsplash">Nathan McBride</a> on <a href="https://unsplash.com/photos/person-standing-near-body-of-water-RP6Ba_6U154?utm_content=creditCopyText&amp;utm_medium=referral&amp;utm_source=unsplash">Unsplash</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Coaching &#038; Supervision ist doch kein Wanderurlaub &#8211; 10 Impulse warum es doch so sein kann</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christine Wiechert]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jan 2025 16:16:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Achtsamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Gestaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Impulse]]></category>
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		<category><![CDATA[Reflexion]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Ein Urlaub hat ja mal gar nichts mit Supervision oder Coaching zu tun! Hier geht es doch um Erholung, um gestärkt wieder in den Alltag zurückzukommen!“ Aber ganz ehrlich, mein letzter Wanderurlaub auf La Gomera hat mir ganz klar ein paar erkenntnisreiche Parallelen aufgezeigt, denn die Metapher des Wanderurlaubs zeigt auf anschauliche Weise, wie Coaching- [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h1 class="wp-block-heading"></h1>



<p class="wp-block-paragraph">„Ein Urlaub hat ja mal gar nichts mit Supervision oder Coaching zu tun! Hier geht es doch um Erholung, um gestärkt wieder in den Alltag zurückzukommen!“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aber ganz ehrlich, mein letzter Wanderurlaub auf La Gomera hat mir ganz klar ein paar erkenntnisreiche Parallelen aufgezeigt, denn die Metapher des Wanderurlaubs zeigt auf anschauliche Weise, wie Coaching- und Supervisionsprozesse eine Reise zu uns selbst sein können, um Wege kraftvoll gehen zu können, sich selbst besser kennenzulernen, Herausforderungen zu meistern und neue Perspektiven zu entwickeln.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gerne kannst du bereits bei deiner nächsten kleineren Wanderung dein aktuelles Thema mit auf den Weg nehmen und tiefer eintauchen oder aber auch mich als Coachin oder Supervisorin zukünftige mit auf deine Reise nehmen!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und hier mein Vergleich für dich:</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">ENTSCHEIDUNG</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich möchte in den Wanderurlaub gehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich möchte mich in beruflichen und persönlichen Fragestellungen von einer Supervisor:in oder einer Coach:in begleiten lassen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">PLANUNG</p>



<p class="wp-block-paragraph">Festlegung des Urlaubsortes und geeignete Wanderführer besorgen (App, Bücher, lokale Führer:innen…).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für welche Räume wünsche ich mir Begleitung (persönliche Themen, beruflicher Kontext) und wen möchte ich an meiner Seite haben (aktive Suche nach Supervisor:in oder Coach:in).</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">TERMINIERUNG</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich buche meine Reise und nehme mir aktiv von meinen Verbindlichkeiten eine Auszeit.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich buche meine Supervisions- bzw. Coachingtermine verbindlich und blocke sie im Kalender.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">PRIOSISIERUNG</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich priorisiere meine Wanderungen (Mit welcher möchte ich beginnen? Welche Wanderungen stehen noch an? &#8230;)</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auftragsklärung im Supervisions- bzw. Coachingsetting: Mit welchem Thema möchte ich starten?</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">SELBSTREFLEXION</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich nehme wahr, was ich auf meinem Weg sehe, welche Bilder Assoziationen in mir auslösen und welche Gedanken mir durch den Kopf gehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Coaching- und Supervisionssetting habe ich Zeit und Ruhe gut geführt Innenzuhalten, um nachzuspüren, wie ich meinem Thema begegnen kann.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">ACHTSAMKEIT</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich achte auf Pausen und passe gegebenenfalls den Weg oder mein Lauftempo meiner Kondition an.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Coaching oder auch in der Supervision wird gemeinsam im Prozess erforscht, inwieweit Ruhezeiten erforderlich sind oder andere (bisweilen auch leichtere) Wege gegangen werden können, um Herausforderungen aktiv zu begegnen (z. B. innere Antreiber identifizieren, Auftragsklärung, Netzwerkorientierung …).</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">PERSPEKTIVWECHSEL</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wanderungen bringen mich an Orte mit anderen Perspektiven.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im begleiteten Prozess bin ich in der Lage, aus einer anderen Perspektive auf mein Thema zu schauen und erfahre neue Sichtweisen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">ZIELORIENTERUNG</p>



<p class="wp-block-paragraph">Jede Wanderung hat ein (Etappen-) Ziel.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Coaching oder in der Supervision wird zielorientiert gearbeitet.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">INNERER RUCKSACK</p>



<p class="wp-block-paragraph">Jede Wanderung füllt meinen inneren Rucksack mit Erfahrungen und Erkenntnissen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In Coaching- oder Supervisionsprozessen kann ich mich persönlich weiterentwickeln und wichtige Erkenntnisse für mich gewinnen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">AUFGETANKT</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit diesen Erlebnissen kann ich kraftvoll und innerlich aufgetankt in den Alltag zurückkehren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich nehme die Erkenntnisse der Sitzung mit und integriere sie in meine Arbeitsweise bzw. in meinen Alltag.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Sehr gerne bin ich deine Wanderführerin, wenn du mir dein Vertrauen schenken möchtest und „kleine Wanderungen“ sind dir sicherlich auch jederzeit allein möglich. Viel Freude dabei!</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Von Herzen Christine</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Foto von C. Wiechert</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://coaching-wiechert.de/coaching-supervision-ist-doch-kein-wanderurlaub-10-impulse-warum-es-doch-so-sein-kann/">Coaching &amp; Supervision ist doch kein Wanderurlaub &#8211; 10 Impulse warum es doch so sein kann</a> erschien zuerst auf <a href="https://coaching-wiechert.de"></a>.</p>
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