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	<title>Gestaltung Archive -</title>
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	<title>Gestaltung Archive -</title>
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		<title>Wenn Gegenwind zur Klarheitsquelle wird – Ein Dreiklang für Dich</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christine Wiechert]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Sep 2025 11:05:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Emotionen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vielleicht kennst du das: Du teilst eine Idee, denkst laut über eine berufliche Entscheidung nach oder sprichst über eine persönliche Veränderung, vielleicht auch über eine Trennung und sofort kommt Gegenwind aus deinem Umfeld. So werden zum Beispiel Bedenken mit dir geteilt oder es wird dir direkt davon abgeraten.Wenn du in solchen Situationen beobachtest, dass bestimmte [&#8230;]</p>
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<p>Vielleicht kennst du das: Du teilst eine Idee, denkst laut über eine berufliche Entscheidung nach oder sprichst über eine persönliche Veränderung, vielleicht auch über eine Trennung und sofort kommt Gegenwind aus deinem Umfeld. So werden zum Beispiel Bedenken mit dir geteilt oder es wird dir direkt davon abgeraten.<br>Wenn du in solchen Situationen beobachtest, dass bestimmte Sätze dich innerlich stark berühren, aufwühlen oder verletzen, dann liegt darin meist mehr verborgen als nur die Meinung deines Gegenübers. Denn deine emotionale Aktivierung in diesem Moment steht meist in Verbindung mit einem aktivierten inneren Anteil, der schon lange in dir wohnt und gehört werden will. Manchmal ist es ein Anteil, der aus eigener Vorsicht, Unsicherheit oder Angst entstanden ist. Aber es kann auch ein widerständiger Anteil sein, der in Resonanz mit Erfahrungen aus deiner Biografie tritt (Familie, Eltern, Schule…), in denen du ähnliche Botschaften gehört oder erlebt hast.</p>



<p>Genau hier beginnt es spannend zu werden. Denn wenn du beginnst, diese Stimmen bewusst wahrzunehmen, kannst du sie einordnen und Schritt für Schritt integrieren. Sie können so Teil deiner Geschichte sein und ihren Platz finden. Gleichzeitig gewinnst du die Freiheit, deine eigene Geschichte zukünftig weiterzuschreiben und andere Anteile in dir wachsen zu lassen.</p>



<p>In diesem Sinne möchte ich heute eine kleine Übung mit dir teilen, die dir hilft, in solchen Momenten Klarheit zu finden und dich innerlich zu stärken.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Der Dreiklang zur Klarheitsquelle</h3>



<p>Setze dich in aufrechter Haltung auf einen Stuhl, stelle deine Füße bewusst fest auf den Boden ab und erspüre den Kontakt deiner Sitzbeinhöcker mit der Sitzoberfläche. Lege dann eine Hand auf dein Herz und die andere Hand auf deinen Bauch. Atme nun mehrmals tief ein und aus.</p>



<p></p>



<p><strong>Schritt 1: Wahrnehmen</strong></p>



<p>Frage dich: Welche Stimme in mir meldet sich gerade? Vielleicht ist es ein ängstlicher, unsicherer oder wütender Anteil. Vielleicht ist auch ein Kämpfergeist aktiviert.</p>



<p></p>



<p><strong>Schritt 2: Würdigen</strong></p>



<p>Sag innerlich: „Ich höre dich. Du bist ein wichtiger Teil meiner bisherigen Geschichte, weil…“</p>



<p></p>



<p><strong>Schritt 3: In das Heute integrieren</strong></p>



<p>Atme nun bewusst ein und aus und spreche zu diesem identifizierten inneren Anteil: „Ich erkenne dich und dein Bedürfnis, gesehen und gehört zu werden an und erlaube mir gleichzeitig, zukünftig meine Geschichte weiterzuschreiben und andere ressourcenvolle innere Anteile wachsen zu lassen, die mich heute stärken können.“ Vielleicht entsteht hier bereits ein inneres Bild oder ein Gefühl, was jetzt wachsen darf.</p>



<p>Lege dann beide Hände auf dein Herz und atme mehrmals tief ein und aus. Versuche dabei, diese neue Wahrheit tief in dein Herz fließen zu lassen, und komme dann ganz in deinem Tempo zurück ins Hier und Jetzt.</p>



<p></p>



<p><strong><em>Wichtiger Hinweis:</em></strong><br>Diese Übung unterstützt dich in der Selbstwahrnehmung und inneren Klärung. Gerne begleite ich dich auch in einem Coaching dabei. Wenn jedoch ein innerer Anteil sehr schmerzhaft oder überwältigend erscheint, suche dir bitte therapeutische Hilfe, um gut für dich zu sorgen.</p>



<p></p>



<p>Von Herzen Christine</p>



<p></p>



<p>Foto: KI generiert</p>
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		<title>Wachstumsschmerzen der Seele &#8211; Fünf Impulse für mehr Achtsamkeit im Umgang damit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christine Wiechert]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Sep 2025 07:07:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Emotionen]]></category>
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		<category><![CDATA[Selbstcoaching Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Achtsamkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei Kindern nehmen wir Wachstumsschmerzen als etwas Natürliches hin. Der Körper verändert sich, Muskeln und Knochen müssen sich neu ordnen. Es zieht und sticht, manchmal sind die Nächte unruhig, doch am Morgen ist es meist schon leichter. Wir wissen, dass das zum Wachsen dazu gehört und vertrauen darauf, dass es bald vorüber ist. Im Erwachsenenalter [&#8230;]</p>
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<p>Bei Kindern nehmen wir Wachstumsschmerzen als etwas Natürliches hin. Der Körper verändert sich, Muskeln und Knochen müssen sich neu ordnen. Es zieht und sticht, manchmal sind die Nächte unruhig, doch am Morgen ist es meist schon leichter. Wir wissen, dass das zum Wachsen dazu gehört und vertrauen darauf, dass es bald vorüber ist.</p>



<p>Im Erwachsenenalter vergessen wir oft, dass auch wir niemals aufhören zu wachsen. Nicht mehr sichtbar in der Körpergröße, sondern in unserem Inneren. Wir entwickeln uns in unserer Persönlichkeit, in unseren Beziehungen, in unserer Haltung zum Leben. Und auch dabei gibt es Wachstumsschmerzen.</p>



<p>Diese Schmerzen der Seele treten auf, wenn vertraute Gedanken, alte innere Stimmen oder überholte Überzeugungen sich melden. Sie passen nicht mehr zu dem, was wir heute sind und zeigen sich zum Beispiel in Form von innerer Unruhe, Zweifeln, Erschöpfung oder dem Gefühl, dass das Alte zu eng geworden ist.</p>



<p>Wachstumsschmerzen der Seele sind aber kein Fehler. Sie sind ein Zeichen dafür, dass wir uns ausdehnen, dass wir uns in eine größere Version unseres Selbst hinein entwickeln und darauf vertrauen dürfen, dass es wieder „gut“ wird.</p>



<p>Damit wir diese Phasen nicht nur ertragen, sondern heilsam begleiten können, möchte ich dir heute fünf Impulse mitgeben.</p>



<p>Viel Freude beim Eintauchen!</p>



<p></p>



<p class="has-medium-font-size">WACHSTUMSSCHMERZEN ACHTSAM BEGEGNEN</p>



<p></p>



<p>1. <strong>Zuwendung statt Härte</strong></p>



<ol class="wp-block-list"></ol>



<p>So wie wir ein Kind mit Nähe und Wärme trösten, dürfen wir uns selbst in schwierigen Phasen freundlich und geduldig begegnen. Selbstmitgefühl ist kein Luxus, sondern eine Voraussetzung, um innerlich gesund zu wachsen.</p>



<p>Impuls: Lege die Hände auf dein Herz oder umarme dich selbst. Erlaube dir, einfach da zu sein und dich zu trösten, so wie du es bei jemand anderem tun würdest, den du liebst.</p>



<p></p>



<p>2. <strong>Die Komfortzone sanft dehnen</strong></p>



<p>Wachstum geschieht nicht durch Gewalt. Kleine Schritte nach außen sind nachhaltiger als große Sprünge, die uns überfordern.</p>



<p>Impuls: Wenn du ein großes Ziel im Kopf hast, brich es bewusst in kleine Schritte herunter. Halte diese Zwischenschritte in einem Journal fest, plane sie konkret in deinem Jahr und erinnere dich daran, dass jeder kleine Schritt Teil deines Wachstums ist.</p>



<p></p>



<p>3. <strong>Rituale und Halt schenken</strong></p>



<p>Kleine, wiederkehrende Gewohnheiten wie ein Abendritual, ein bewusstes Atemholen oder ein Spaziergang wirken wie ein sicherer Rahmen, wenn innerlich vieles in Bewegung ist.</p>



<p>Impuls: Schreibe dir am Ende des Tages drei Dinge auf, für die du dankbar bist. Dieses einfache Dankbarkeitsritual schenkt dir Halt und richtet deinen Blick auf das, was nährt.</p>



<p></p>



<p>4. <strong>Unterstützung annehmen</strong></p>



<p>Eltern begleiten ihre Kinder durch Wachstumsschmerzen. Auch wir Erwachsenen dürfen uns begleiten lassen durch Menschen, die uns zuhören und aktiv entlasten.</p>



<p>Impuls: Suche dir jemanden, dem du dich anvertrauen kannst, und erlaube dir ebenso, dich selbst zu entlasten, indem du Aufgaben reduzierst oder Pausen einplanst. Wenn du spürst, dass dich bestimmte Wachstumsthemen sehr beschäftigen, darfst du dir auch geeignete Unterstützung holen, sei es durch Coaching, Beratung oder bei Bedarf durch therapeutische Begleitung.</p>



<p></p>



<p>5. <strong>Den Sinn im Schmerz erkennen</strong></p>



<p>Wachstumsschmerzen sind kein Zeichen von Schwäche. Sie sind Hinweise darauf, dass wir unterwegs sind, dass sich Altes löst und Neues Raum gewinnt.</p>



<p>Impuls: Begegne deinen Schmerzen mit Forschergeist. Frage dich, woher sie kommen und warum sie gerade jetzt spürbar sind. Beobachte sie achtsam oder schreibe deine Gedanken auf, ohne sofort eine Lösung finden zu müssen.</p>



<p></p>



<p>In diesem Sinne möchte ich dir heute Mut machen, deine eigenen Wachstumsschmerzen nicht als Makel zu sehen, sondern als Teil deiner inneren Entfaltung. Sie sind die stille Bestätigung dafür, dass du weitergehst, dass du dich veränderst, dass du dich entwickelst.</p>



<p></p>



<p>Von Herzen Christine</p>



<p></p>



<p>Foto: KI generiert</p>
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		<title>Selbstführung Jetzt &#8211; Dein Urlaub beginnt nicht am Strand</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christine Wiechert]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Jul 2025 19:36:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Sommerurlaub steht vor der Tür und mit ihm der Endspurt: Schulstress, Arbeit, To-do-Listen, Packchaos. Viele Frauen stemmen in dieser Zeit nicht nur ihre Arbeit, sondern auch die Organisation der gesamten Familie (z.B.: Kinder, Pflege, …). Kein Wunder, dass man urlaubsreif ist, aber leider oft nicht urlaubsbereit. Denn oft starten wir in den Urlaub mit [&#8230;]</p>
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<p>Der Sommerurlaub steht vor der Tür und mit ihm der Endspurt: Schulstress, Arbeit, To-do-Listen, Packchaos. Viele Frauen stemmen in dieser Zeit nicht nur ihre Arbeit, sondern auch die Organisation der gesamten Familie (z.B.: Kinder, Pflege, …). Kein Wunder, dass man urlaubsreif ist, aber leider oft nicht urlaubsbereit. Denn oft starten wir in den Urlaub mit einem überreizten Nervensystem, in dem der Stress der letzten Wochen noch nachklingt. Die erhoffte Entspannung bleibt deshalb zur Enttäuschung vieler Reisenden aus.&nbsp;</p>



<h3 class="wp-block-heading">Aber was wäre, wenn dein Urlaub schon heute beginnt?</h3>



<p>Der Urlaub muss nicht erst in zwei Wochen starten, denn du kannst ihn heute bereits innerlich einladen. Schritt für Schritt raus aus dem Funktionieren, rein ins Spüren.</p>



<p>Denn: Dein Urlaub beginnt nicht irgendwann. Er beginnt jetzt.</p>



<p>Hier ein paar einfache Impulse, um jetzt schon innerlich in den Urlaubsmodus zu schalten. Viel Spaß beim Ankommen!</p>



<p></p>



<p><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-vivid-red-color">Von Herzen Christine</mark></p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Impulse für einen erholsamen Urlaub</strong></h2>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading">Urlaub mit allen Sinnen visualisieren:</h3>



<p>Schließ die Augen und stell dir deinen Urlaubsort lebendig vor:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Was siehst, hörst, riechst und fühlst du dort?</li>



<li>Hol dir einen passenden Duft (z. B. Lavendel, erdiger Waldduft, …), ein Geräusch (Meeresrauschen) oder ein Getränk, das dich innerlich dort ankommen lässt.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Atmen &amp; Ausrichten:</h3>



<p>Atme tief ein und aus und wiederhole innerlich zum Beispiel diesen Satz:</p>



<p>„Ein Anteil in mir, darf heute schon Ruhe und Erholung im Urlaub fühlen“,</p>



<p>um dein Nervensystem so in Richtung Ruhe zu lenken.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Stress reduzieren und bewusst priorisieren:</h3>



<p>Mach dir eine To-do-Liste und dann:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Streiche, was nicht wirklich nötig ist.</li>



<li>Delegiere, was du nicht allein tragen musst.</li>



<li>Plane auch für Pausen einen Puffer ein.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Mini-Rituale für den Alltag:</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Trinke bewusst ein zukünftiges Urlaubgetränk mit Genuss.</li>



<li>Höre Urlaubsgeräusche.</li>



<li>Gönn dir 3 bewusste Atemzüge zwischendurch.</li>



<li>Setz dich 2 Minuten ans Fenster und schau ins Weite.</li>
</ul>



<p></p>



<p></p>



<p>Foto: Bild generiert mit Hilfe von KI (ChatGPT, OpenAI, 2025)</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Weihermomente &#8211; Sechs Impulse für persönliche Sommerroutinen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christine Wiechert]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Jun 2025 09:25:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Emotionen]]></category>
		<category><![CDATA[Herzensanliegen]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstcoaching Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Achtsamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Gestaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Impulse]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Sommer schenkt uns Licht, Weite und neue Energie und lädt uns deshalb ganz besonders ein, eine gute Sommerroutine zu integrieren. Diese darf leicht und natürlich sein und dich mit dem verbinden, was dir guttut. Mit sechs Impulsen zeige ich dir heute, wie du deine eigene Sommerroutine entwickeln kannst. Und ich nehme dich in meine [&#8230;]</p>
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<p>Der Sommer schenkt uns Licht, Weite und neue Energie und lädt uns deshalb ganz besonders ein, eine gute Sommerroutine zu integrieren. Diese darf leicht und natürlich sein und dich mit dem verbinden, was dir guttut.</p>



<p>Mit sechs Impulsen zeige ich dir heute, wie du deine eigene Sommerroutine entwickeln kannst. Und ich nehme dich in meine persönliche Sommerroutine mit: dem Weihermoment.</p>



<p>Viel Freude beim Eintauchen in dieses Thema!</p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading">Deine Sommerroutine:</h2>



<p></p>



<p><strong>Erinnern: Was hat dir früher Freude gemacht?</strong>                                                                                                                                                                               Was hat dich als Kind erfüllt? Für mich war es klar: das Schwimmen. Stundenlang im Wasser, Leichtigkeit, Freiheit, Körpergefühl. Heute knüpfe ich daran an und schwimme morgens im Weiher. Es bringt mich zurück zu mir: ruhig, klar, lebendig.<br><strong>Impuls für dich:</strong><br>Was hast du im Sommer als Kind geliebt? Vielleicht liegt dort ein Schlüssel für heute.</p>



<p><strong>Anknüpfen: Nutze Gewohnheiten, die schon da sind</strong><br>Statt alles neu zu denken, kannst du eine vorhandene Gewohnheit einfach bewusster gestalten. Ich trinke morgens sowieso meinen zweiten Kaffee. Jetzt nehme ich ihn oft einfach mit an den Weiher und integriere diese Kaffeepause mit meiner Sommerroutine. Ich ziehe los, finde meinen Platz, beobachte, wie sich das Licht auf dem Wasser spiegelt, höre die Vögel und spüre die Luft. Dann trinke ich Schluck für Schluck bewusst meinen Kaffee und genieße diese Pause.<br><strong>Impuls für dich:</strong><br>Welche deiner bestehenden Gewohnheiten könntest du nutzen und sie mit deiner Sommerroutine verbinden? Vielleicht dein Morgenkaffee, das tägliche Blumen gießen im Garten oder dein Weg zur Arbeit?</p>



<p><strong>Zeitinsel: Wann am Tag lässt sich deine Sommerroutine gut integrieren?</strong><br>Wenn ich früh am Morgen meinen Weihermoment lebe, gehört der Tag noch ganz mir. Er unterbricht mich nicht in meinen To-Dos, sondern schenkt mir Energie und Inspiration, mich meinen Aufgaben an diesem Tag zu widmen.<br><strong>Impuls für dich:</strong><br>Ob früh als Auftakt, abends als Abschluss oder in der Mitte des Tages als bewusste Pause, wichtig ist dabei: Du wirst nicht aus etwas herausgerissen, zu dem du schnellstmöglich zurückkehren möchtest, sondern erschaffst dir eine realistische Zeitinsel für deine Sommerroutine.</p>



<p><strong>Umgang mit Widerstand: Wie fühle ich mich nach meiner Routine?</strong><br>Nicht jeder Morgen zieht mich automatisch zu meiner Routine. Da ist doch der Termin, der noch vorbereitet werden sollte, der Einkauf, … . &nbsp;Aber wenn ich zweifle, frage ich mich: Wie fühle ich mich danach? Und das ist immer klar: erfrischt und kraftvoller. Ich habe etwas für meinen Körper getan und in der Natur aufgetankt und das motiviert mich, mich jeden Tag wieder auf den Weg zu machen.<br><strong>Impuls für dich:</strong><br>Wenn du dich mit dem Gefühl nach deiner Routine verbindest, fällt das Dranbleiben leichter. Denn dieser Zustand kann dich auch bei Widerstand motivieren.</p>



<p><strong>Auftanken: Wo gelingt mir das am besten?</strong><br>Für mich ist die Natur eine starke Kraftquelle. Am Weiher spüre ich, wie sich mein Nervensystem beruhigt. Die Wellen, das Licht, die Vögel, lassen mich Stück für Stück ruhiger werden.<br><strong>Impuls für dich:</strong><br>Natur muss nicht gleich See oder Wald sein. Vielleicht ist es dein Balkon, ein Baum auf dem Weg, das Gras unter deinen Füßen. Finde deinen Ort, an dem du dich lebendig und ruhig zugleich fühlst.</p>



<p><strong>Erlaubnis: Bleib flexibel und ehrlich mit dir!</strong><br>Manchmal schwimme ich viele Runden, an anderen Tagen zieht es mich schneller wieder an Land und zur nächsten Aufgabe des Tages. Es gibt keine Regel. Es ist kein Muss, sondern eine Möglichkeit für mich, den Tag zu beginnen.<br><strong>Impuls für dich:</strong><br>Eine Routine ist kein Dogma. Sie darf sich verändern. Sie muss nicht jeden Tag gleich sein. Wichtig ist nur: Bleib bei dir. Sei ehrlich, was dir guttut, und lass es leicht sein.</p>



<p><strong>Und nun ein paar kleine Ideen für deine Sommerroutine:</strong><br>• Den ersten Kaffee draußen trinken, z. B. am Weiher, auf dem Balkon oder im Garten<br>• Früh oder abends eine Runde schwimmen<br>• Barfuß durchs Gras gehen und den Morgentau spüren<br>• Mit dem Fahrrad mit offenem Blick zur Arbeit fahren<br>• Eine Gehmeditation im Park oder Wald<br>• Leichtes Dehnen, eine Atemtechnik oder Yoga unter freiem Himmel<br>• Ein Frühstück im Freien, langsam und ohne Ablenkung<br>• Draußen schreiben, z. B. eine kleine Dankbarkeitsliste, Gedanken sammeln, journalen</p>



<p>In diesem Sinne wünsche ich dir viel Freude bei der Entwicklung deiner Sommerroutine!</p>



<p><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-vivid-red-color">Von Herzen Christine</mark></p>



<p></p>



<p>Foto: C. Wiechert</p>
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		<title>Dein Ressourcengeschenk &#8211; Rückblick, der stärkt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christine Wiechert]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 May 2025 08:23:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Emotionen]]></category>
		<category><![CDATA[Herzensanliegen]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstcoaching Tools]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heute möchte ich dich einladen, dich selbst reich zu beschenken, da es nie zu spät für ein wertvolles Ressourcengeschenk an dich selbst ist. Denn gerade wenn du dein Leben rückblickend betrachtest, kannst du erkennen, welche inneren Ressourcen dir an bestimmten Stellen gutgetan hätten. Zum Beispiel: Vertrauen, Mut, Schutz, Geborgenheit oder Leichtigkeit. Mit der folgenden Übung [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Heute möchte ich dich einladen, dich selbst reich zu beschenken, da es nie zu spät für ein wertvolles Ressourcengeschenk an dich selbst ist. Denn gerade wenn du dein Leben rückblickend betrachtest, kannst du erkennen, welche inneren Ressourcen dir an bestimmten Stellen gutgetan hätten. Zum Beispiel: Vertrauen, Mut, Schutz, Geborgenheit oder Leichtigkeit.</p>



<p>Mit der folgenden Übung hast du die Möglichkeit, dir nun selbst rückwirkend ein ganz besonderes Geschenk zu machen:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>Eine Ressource, die du deinem früheren Ich zur Geburt schenkst, damit sie dich in besonders herausfordernden Lebensetappen zukünftig unterstützend begleiten kann.</p>
</blockquote>



<p>Dazu möchte ich heute gerne eine schöne Übung mit dir teilen.</p>



<p>Wichtiger Hinweis vorab: Diese Übung kann dich emotional berühren, wenn du auf schwierige oder sehr schmerzhafte Lebensphasen zurückblickst.</p>



<p>Wenn du spürst, dass du mit besonders schweren oder belastenden Erfahrungen in Berührung kommst, sei bitte achtsam mit dir. In solchen Fällen kann es hilfreich und unterstützend sein, die Übung nicht allein zu machen, sondern sie gemeinsam mit einer professionellen Begleitung durchzuführen. Du musst diesen Weg nicht allein gehen.</p>



<p>Und nun viel Freude beim Schenken und Beschenkt werden!</p>



<p>Von Herzen Christine</p>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading">Übung:&nbsp;Dein Ressourcengeschenk</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Anmerkung: Bitte lies dir die Übung vorab einmal gründlich durch</li>



<li>Dauer: ca. 30 Minuten</li>



<li>Ort: Ein ruhiger, geschützter Raum, gerne mit Kerze, Musik oder Symbolen, ggf. Foto von dir als Baby</li>



<li>Material: Stift &amp; Papier, evtl. eine Box oder Schachtel, Stoffband, kleines Symbol (zeigt sich im Prozess)</li>
</ul>



<p></p>



<p><strong>Rückblick – Dein Lebensfilm rückwärts</strong></p>



<p>Setz dich bequem hin, schließe die Augen und stell dir vor, dein Leben läuft wie ein Film rückwärts auf einer Leinwand ab, von heute zurück bis zu deiner Geburt.</p>



<p>Beobachte dich selbst von außen: deine jetzige Lebenssituation, Beruf, Beziehungen, Familie, frühes Erwachsenenalter, Jugend, Schulzeit, Kindheit &#8230;, Szene für Szene.</p>



<p>Nimm wahr, was du siehst, ohne zu bewerten.</p>



<p>Bleib in einer beobachtenden, mitfühlenden und interessierten Haltung.</p>



<p></p>



<p><strong>Halte an – Spüre hinein</strong></p>



<p>Wähle eine Szene aus, die dich besonders berührt, und halte den Film dort an.</p>



<p>Frage dich:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Was hätte ich damals gebraucht?</li>



<li>Welche Ressource wäre stärkend gewesen?</li>
</ul>



<p>&nbsp;Wähle intuitiv eine Ressource aus. Zum Beispiel Mut, Sicherheit, Vertrauen, Liebe.</p>



<p></p>



<p><strong>Geschenk gestalten</strong></p>



<p>Gestalte nun symbolisch ein Geschenk zu dieser Ressource:</p>



<p>Male oder schreibe den Namen der Ressource.</p>



<p>Wähle ein kleines Symbol dafür (Herz, Stein, Schlüssel, etc.).</p>



<p>Lege alles in eine kleine Box oder Schachtel.</p>



<p>Binde eine Schleife darum, liebevoll, feierlich.</p>



<p></p>



<p><strong>Der Geburtsmoment</strong></p>



<p>Reise nun im inneren Film ganz zurück zum Anfang, zu deinem Geburtsmoment.</p>



<p>Stell dir dein neugeborenes Selbst vor, ganz zart, offen, frisch auf der Welt.</p>



<p>Und du, als heutige Frau, begegnest diesem Baby in Liebe und Achtsamkeit.</p>



<p>Du überreichst ihm dieses Ressourcengeschenk mit den Worten:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>„Dieses Geschenk ist für dich. Du darfst mit dieser Ressource durch dein Leben gehen.“</p>
</blockquote>



<p>Nimm dir Zeit für diesen Moment und spüre, wie sich Verbundenheit über das Ressourcengeschenk aufbaut.</p>



<p></p>



<p><strong>Alltagsintegration</strong></p>



<p>Stell das Geschenk nun an einen sichtbaren Ort für dich und verbinde dich mit ihm in Momenten, in denen du genau diese Verbindung brauchst.&nbsp;Denn du kannst dir und all deinen inneren Anteilen diese Ressource immer wieder schenken</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Rückwirkend,</li>



<li>im Hier und Jetzt und auch</li>



<li>für das, was vor dir liegt!</li>
</ul>



<p></p>



<p>Foto: Bild generiert mit Hilfe von KI (ChatGPT, OpenAI, 2025)</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wenn der Boden wackelt &#8211; Impulse für ein mutiges Voranschreiten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christine Wiechert]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Apr 2025 15:03:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Emotionen]]></category>
		<category><![CDATA[Herzensanliegen]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstcoaching Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Achtsamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Gestaltung]]></category>
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		<category><![CDATA[Reflexion]]></category>
		<category><![CDATA[Wachstum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Geht es dir manchmal auch so: Du bist auf dem Weg in etwas Neues. Eine berufliche Veränderung steht an, eine neue Rolle oder eine Entscheidung, die dich herausfordert. Du spürst, dass etwas in Bewegung ist, und gleichzeitig fehlt dir der feste Boden unter den Füßen. Veränderung bringt oft dieses Gefühl von Unsicherheit mit sich. Und [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Geht es dir manchmal auch so: Du bist auf dem Weg in etwas Neues. Eine berufliche Veränderung steht an, eine neue Rolle oder eine Entscheidung, die dich herausfordert. Du spürst, dass etwas in Bewegung ist, und gleichzeitig fehlt dir der feste Boden unter den Füßen.</p>



<p>Veränderung bringt oft dieses Gefühl von Unsicherheit mit sich. Und das ist nichts, was du in den Griff bekommen musst. Es ist vielmehr ein Zeichen dafür, dass du dich entwickelst. Dass du gerade deinen inneren Bewegungsradius vergrößerst.</p>



<p>Manchmal stehen wir zwischen dem Alten, das nicht mehr ganz passt, und dem Neuen, das sich noch nicht sicher anfühlt. Es ist ein Dazwischen, das Mut braucht und Raum.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>Du musst nicht alles sofort wissen.</p>



<p>Du darfst dich einfinden.</p>



<p>Du darfst wachsen.</p>



<p>In deinem Tempo. Schritt für Schritt.</p>
</blockquote>



<p><strong>Denn Entwicklung braucht keine Perfektion. Sie braucht Vertrauen:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Vertrauen in dich selbst,</li>



<li>Vertrauen in deine innere Ausrichtung,</li>



<li>und auch Vertrauen in dein Umfeld.</li>
</ul>



<p>Denn selbst wenn der Weg sich wackelig anfühlt: Du bewegst dich. Und du kommst weiter. Vielleicht mit weichen Knien, aber mit einem starken Herzen.&nbsp;</p>



<p>In diesem Sinne möchte ich dich zu einer kleinen Übung einladen, die dich bei solchen Prozessen begleiten kann. Viel Freude damit!</p>



<p></p>



<p>Von Herzen Christine</p>



<p></p>



<p><strong>Übung: Balancieren auf dem Seil oder dem schmalen Steg</strong></p>



<p>Diese kleine Übung kannst du drinnen oder draußen machen. Sie braucht nicht viel, sondern nur etwas Zeit, Aufmerksamkeit und ein Seil oder einen schmalen Steg, auf dem du balancieren kannst.</p>



<p><strong>WEG</strong></p>



<p>Wähle dein „Wegstück“. Ein Seil, das du am Boden auslegst, oder ein schmaler Steg. Etwas, das nicht viel Spielraum lässt, aber sicher genug ist, um dich auszuprobieren.</p>



<p><strong>BEGINN</strong></p>



<p>Stell dich bewusst an den Anfang. Richte dich auf. Spüre deine Standfestigkeit. Atme tief durch. Und dann setze den ersten Schritt.</p>



<p><strong>TEMPO</strong></p>



<p>Gehe langsam, bewusst, in deinem Tempo. Nimm wahr, wie du dich ausbalancierst. Wo dein Blick hinwandert. Was dir hilft, in deiner Mitte zu bleiben. Spüre die Spannung, aber auch die Kraft, die entsteht.</p>



<p><strong>DISBALANCEN</strong></p>



<p>Wackeln ist erlaubt.&nbsp;Du musst nicht perfekt über das Seil oder den Steg kommen. Du darfst anhalten, neu ansetzen, dich sortieren. Der Weg zählt, nicht die Eleganz. Und wenn du das Gleichgewicht verlierst, beginnst du einfach wieder von vorne.</p>



<p><strong>NACHSPÜREN</strong></p>



<p>Wenn du auf der anderen Seite angekommen bist, halte inne. Spüre nach. Du bist weitergegangen, auch wenn es sich unsicher angefühlt hat. Und vielleicht erinnerst du dich daran, wenn im Leben wieder ein Moment kommt, in dem der Boden wackelt.</p>



<p></p>



<p><em>Foto: Bild generiert mit Hilfe von KI (ChatGPT, OpenAI, 2025)</em></p>
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		<item>
		<title>Vom Scheitern zum Wachsen &#8211; Ein neuer Blick auf Fehler</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christine Wiechert]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Mar 2025 11:45:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Emotionen]]></category>
		<category><![CDATA[Herzensanliegen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vielleicht kennst du diesen Moment: Du hast etwas Neues gewagt, bist mutig einen Schritt gegangen und plötzlich zeigt sich, dass dir ein Fehler unterlaufen ist. Zack, dein Körper reagiert sofort. Ein stechendes Gefühl in der Magengegend, deine Schultern ziehen sich zusammen, Hitze steigt auf, vielleicht sogar ein flüchtiger Schwindel oder Übelkeit. Scham breitet sich wie [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Vielleicht kennst du diesen Moment: Du hast etwas Neues gewagt, bist mutig einen Schritt gegangen und plötzlich zeigt sich, dass dir ein Fehler unterlaufen ist. Zack, dein Körper reagiert sofort. Ein stechendes Gefühl in der Magengegend, deine Schultern ziehen sich zusammen, Hitze steigt auf, vielleicht sogar ein flüchtiger Schwindel oder Übelkeit. Scham breitet sich wie eine Welle aus. Und dann kommt sie, die innere Stimme, hart, schneidend, gnadenlos: „Wie konntest du nur?“ „Das hättest du wissen müssen!“</p>



<p>Solche Stimmen trägst du nicht allein in dir. Manchmal sind sie leise, manchmal laut, aber sie sind schnell zur Stelle, wenn du vermeintlich versagt hast. Und oft ist es nicht nur deine eigene Stimme. Es sind alte Prägungen, die mitschwingen. Worte, die du vielleicht als Kind gehört hast. Blicke, die dich in der Schule beschämt haben. Situationen, in denen Fehler nicht einfach Fehler waren, sondern mit Sanktion, Ablehnung oder Liebesentzug verbunden waren. Kein Wunder also, dass du Fehler am liebsten vermeiden möchtest. Dass allein die Vorstellung, etwas falsch zu machen, schon ausreicht, um innerlich zu erstarren. Und doch:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><strong>Wie willst du wachsen, wenn du dich nicht bewegen darfst?</strong></p>



<p><strong>Wie willst du lernen, wenn du keine Risiken eingehst?</strong></p>
</blockquote>



<p>Genau hier liegt der Schlüssel. Denn Fehler sind keine Beweise deines Unvermögens. Sie sind Hinweise. Sie zeigen, dass du dich auf neues Terrain gewagt hast. Dass du den Mut hattest, etwas auszuprobieren. Und ja, manchmal auch zu scheitern. Aber gerade dieses Scheitern kann ein unglaublicher Motor für deine Entwicklung sein, wenn du lernst, anders damit umzugehen.</p>



<p>In diesem Sinne geht es heute darum, einen neuen inneren Umgang mit Fehlern zu entwickeln. Einen, der dich stärkt statt beschämt. Der dich liebevoll begleitet statt entmutigt. Und der dir erlaubt, deine Geschichte umzuschreiben, ganz sanft, Schritt für Schritt.&nbsp;</p>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Übung: Vom inneren Kritiker zum inneren MENTORING</strong></h3>



<p><strong>KONFONTATION</strong></p>



<p>Erinnere dich an eine konkrete Situation, in der du einen Fehler gemacht hast. Nimm dir einen Moment Zeit und spüre hinein. Was ist passiert, wie hast du dich gefühlt, was hat es in dir ausgelöst?</p>



<p><strong>JOURNALING</strong></p>



<p>Schreibe dann alle Gedanken auf, die in dieser Situation in dir auftauchten. Die Stimme, die dich kritisiert hat. Vielleicht waren es Sätze wie: „Wie konntest du nur“ oder „Das war doch klar, dass du das nicht hinkriegst“. Schreib alles ehrlich und ungefiltert auf.</p>



<p><strong>DISTANZIERUNG</strong></p>



<p>Schau nun mit etwas Abstand auf diese Sätze. Frag dich: Woher kennst du diese Stimme? Gibt es jemanden aus deiner Vergangenheit, der so mit dir gesprochen hat? Oder Situationen, die ähnliche Gefühle in dir ausgelöst haben?</p>



<p><strong>MENTORING</strong></p>



<p>Nun formuliere jeden dieser Sätze um. Diesmal aus der Sicht einer Mentor:in. Einer inneren Stimme, die liebevoll, klar und unterstützend mit dir spricht. Zum Beispiel: „Es ist vollkommen okay, dass du das nicht wissen konntest“ oder „Du hast etwas gewagt, das zählt“.</p>



<p><strong>INTEGRATION</strong></p>



<p>Schließe zum Abschluss die Augen und spüre in diese neue Stimme hinein. Wie fühlt sie sich an? Wie klingt sie? Vielleicht möchtest du ihr einen Namen geben oder dir vorstellen, dass sie dich in schwierigen Momenten begleitet. Lass dieses neue Gefühl sich in deinem Körper ausbreiten.</p>



<p>Von Herzen Christine</p>



<p></p>



<p></p>



<p>Foto: Bild generiert mit Hilfe von KI (ChatGPT, OpenAI, 2025)</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Verwalten oder Selbstführung &#8211; Impulse für wahrhafte Selbstführung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christine Wiechert]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Mar 2025 10:28:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Emotionen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Manchmal läuft das Leben einfach weiter, ohne dass du bewusst steuerst. Du folgst deinen gewohnten Abläufen und triffst Entscheidungen aus Routine. Das fühlt sich zum einen scheinbar sicher und klar an und doch ist da zum anderen ein unterschwelliges Gefühl von Stillstand, den&#160;Du verwaltest. Wenn du in diesem Verwaltungsmodus unterwegs bist, hältst du oft unbewusst [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Manchmal läuft das Leben einfach weiter, ohne dass du bewusst steuerst. Du folgst deinen gewohnten Abläufen und triffst Entscheidungen aus Routine. Das fühlt sich zum einen scheinbar sicher und klar an und doch ist da zum anderen ein unterschwelliges Gefühl von Stillstand, den&nbsp;Du verwaltest.</p>



<p>Wenn du in diesem Verwaltungsmodus unterwegs bist, hältst du oft unbewusst an einmal getroffenen Entscheidungen fest, die dir vielleicht längst nicht mehr guttun. Du redest dir deine Situation schön, vergleichst dich vielleicht sogar mit anderen, die mutiger wirken und denkst dabei aber: „Das geht bei mir nicht.“&nbsp;Veränderung scheinen zu groß, zu riskant, zu unbequem und sogar gefährlich. Verwalten hingegen schenkt dir zunächst das vermeintliche Gefühl von Sicherheit und Kontrolle.&nbsp;Jedoch kann der Preis des Verwaltens sein, dass du mehr und mehr den Bezug zu dir selbst verlierst, deine Werte und deine Emotionen nicht aktiv reflektierst und dein Handeln somit nicht mehr stimmig danach ausrichtest. Das heißt, du übernimmst keine aktive Führung für dich selbst oder denkst, dass&nbsp;Selbstführung lediglich ein Tool zur Selbstoptimierung und zum Zeitmanagement ist.</p>



<p></p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>Selbstführung jedoch ist viel mehr als das. Es ist eine Haltung, mit der du dein Leben bewusst gestaltest und das beginnt damit, dass du innehältst, dich fragst, was dir wirklich wichtig ist und dich deinem Inneren ehrlich zuwendest.</p>
</blockquote>



<p></p>



<p>In diesem Sinne möchte ich dir heute fünf Impulse vorstellen, die dir helfen deinen aktuellen Status zu reflektieren, um dich mit dem zu verbinden, was dir wirklich am Herzen liegt. Denn wenn du aufhörst, nur zu verwalten und aktiv beginnst, dich selbst zu führen, kommst du in Kontakt mit deinem inneren Kern, mit dem, was dich wirklich trägt. Dafür brauchst du keine radikale Veränderung, sondern lediglich die Bereitschaft, dir selbst ehrlich zu begegnen und den Mut, erste kleine Schritte wertschätzend zu gehen. Gerne bin ich hier an deiner Seite.</p>



<p>&nbsp;Von Herzen Christine&nbsp;</p>



<p></p>



<p></p>



<p><strong>Fünf Impulse für deinen Weg in die Selbstführung:</strong></p>



<p></p>



<p><strong>Stopp &#8211; Halte inne</strong></p>



<p></p>



<p>Verlasse kurz dein Alltagsgeschehen und frage dich: Was passiert gerade wirklich in mir? Was zeigt sich, wenn alles still wird? Spüre ich eine Sehnsucht, einen Widerstand oder eine innere Stimme, die ich lange überhört habe?</p>



<p></p>



<p><strong>Gesamtschau &#8211; Blicke auf deine Lebensbereiche</strong></p>



<p>Wie geht es mir in meinen Beziehungen, im Beruf, gesundheitlich, in der Freizeit, meinem Wohnumfeld oder meinem Sinnempfinden? Wo fühle ich mich lebendig und erfüllt? Wo funktioniere ich nur noch? Und welche meiner Werte finden hier überhaupt noch Platz?</p>



<p></p>



<p><strong>Fühlen &#8211; Lass deine Emotionen zu</strong></p>



<p>Emotionen wie Angst, Traurigkeit oder Wut wollen dir etwas sagen. Vielleicht meldet sich da ein Teil in dir, der sich nicht gesehen oder gehört fühlt. Hier darfst du lauschen: Was zeigt sich, wenn ich genau hinspüre? Was brauche ich, um gut mit diesen Gefühlen umzugehen? Wie kann ich mich hier selbst regulieren und gut für mich sorgen? Welche Handlungsimpulse erhalte ich durch meine Emotionen?</p>



<p></p>



<p><strong>Analyse &#8211; Erkenne deine Muster</strong></p>



<p>Welche alten Sätze begleiten dich im Alltag immer noch? Vielleicht glaubst du, dass du immer stark sein musst, dass du keine Fehler machen darfst oder dass eine neue Ausrichtung egoistisch ist. Hier darfst du dir folgende Fragen stellen: Woher kommen diese Stimmen? Nehme ich basierend auf diesen Stimmen ein Handlungsmuster bei mir wahr? Was wäre, wenn ich diese „Glaubenssätze“ nicht mehr glauben müsste?</p>



<p></p>



<p><strong>Behutsamkeit &#8211; Geh kleine Schritte</strong></p>



<p>Du musst nicht sofort dein ganzes Leben umkrempeln. Aber du kannst beginnen, dir selbst zuzuhören. Vielleicht mit einem ehrlichen Gespräch, einem neuen Gedanken, einem Moment für dich. Jeder noch so kleine Schritt zählt, wenn er dich auf dem Weg der wahrhaften Selbstführung begleitet: Welchen nächsten Schritt möchte ich konkret gehen?</p>



<p></p>



<p></p>



<p>Foto von <a href="https://unsplash.com/de/@srz?utm_content=creditCopyText&amp;utm_medium=referral&amp;utm_source=unsplash">sydney Rae</a> auf <a href="https://unsplash.com/de/fotos/getrocknete-blatter-auf-sand-braun-geM5lzDj4Iw?utm_content=creditCopyText&amp;utm_medium=referral&amp;utm_source=unsplash">Unsplash</a></p>
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		<title>Entwicklung im Fluss – Vier Impulse für Wachstum</title>
		<link>https://coaching-wiechert.de/entwicklung-im-fluss-vier-impulse-fuer-wachstum/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christine Wiechert]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Feb 2025 14:55:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Herzensanliegen]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstcoaching Tools]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jeder Mensch trägt ein einzigartiges Potenzial in sich. Doch oft stehen innere Blockaden (Prägungen, Muster, Glaubenssätze …) und äußere Hindernisse (institutionelle Rahmenbedingungen, Sachzwänge …) im Weg – manchmal auch nur gefühlt! Ein Fluss bahnt sich seinen Weg, auch wenn Steine oder Hindernisse auftauchen. Er verändert seinen Lauf, passt sich an, bleibt in Bewegung. So ist [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Jeder Mensch trägt ein einzigartiges Potenzial in sich. Doch oft stehen innere Blockaden (Prägungen, Muster, Glaubenssätze …) und äußere Hindernisse (institutionelle Rahmenbedingungen, Sachzwänge …) im Weg – manchmal auch nur gefühlt!</p>



<p>Ein Fluss bahnt sich seinen Weg, auch wenn Steine oder Hindernisse auftauchen. Er verändert seinen Lauf, passt sich an, bleibt in Bewegung. So ist es auch mit persönlicher und beruflicher Entwicklung: Wer im Fluss bleibt, kann Herausforderungen meistern, wachsen und nachhaltig wirksam sein.</p>



<p>In diesem Sinne möchte ich dir heute vier Impulse mit Übungen für nachhaltiges Wachstum vorstellen – vielleicht magst du den Februar nutzen, um eines dieser vier Felder aktiv zu gestalten.</p>



<p></p>



<p><strong>VIER IMPULSE FÜR WACHSTUM</strong></p>



<p></p>



<p><strong>Ich verbinde mich mit meinen Stärken</strong></p>



<p>Selbstzweifel oder Erwartungen und Kritik von außen können ausbremsen.</p>



<p>Wer seine Stärken kennt und bewusst nutzt, kann neue Wege gehen.</p>



<p> <strong>Übung:</strong><br> Ich notiere mir meine herausragenden Stärken (mindestens fünf).<br> Ich bitte drei Menschen in meinem Umfeld, jeweils fünf meiner herausragenden Stärken zu benennen.</p>



<p></p>



<p><strong>Ich komme vom Denken ins Handel</strong>n</p>



<p>Erkenntnisse allein bringen keine Veränderung – es braucht den ersten Schritt.</p>



<p>Wer aktiv wird, bringt Entwicklung ins Fließen und sammelt wertvolle Erfahrungen.</p>



<p><strong>Übung:</strong><br> Ich setze mich bewusst mit einem Thema auseinander.<br> Ich nutze die Erkenntnis für den nächsten Schritt (z. B. eine Entscheidung).</p>



<p></p>



<p> <strong>Ich bin agil</strong></p>



<p>Entwicklung bedeutet, flexibel zu bleiben und offen für Neues zu sein.</p>



<p>Long Life Learning und die Fähigkeit, Wissen in neue Kontexte zu übertragen, ermöglichen nachhaltiges Wachstum.</p>



<p><strong>Übung:</strong><br>Ich suche mir ein neues Lernfeld.<br>Ich integriere das Alte in die neuen Lernerfahrungen.</p>



<p></p>



<p><strong>Ich bleibe verbunden</strong></p>



<p>Niemand wächst allein – Entwicklung geschieht in Beziehung.</p>



<p>Eine offener und wertschätzender Austausch beflügelt Wachstumsprozesse.</p>



<p><strong>Übung:</strong><br>Ich entscheide mich bewusst dafür, mit einer Gruppe in Beziehung zu treten.<br>Ich suche dort den kommunikativen Austausch und Inspiration.</p>



<p></p>



<p>Wenn du dir eine <strong>Sparringspartnerin für diese Prozesse</strong> wünschst oder im Rahmen von <strong>Supervision</strong> tiefer einsteigen möchtest, melde dich gerne bei mir. Gemeinsam bringen wir deine Entwicklung in Fluss!</p>



<p></p>



<p>Vom Herzen Christine</p>



<p></p>



<p></p>



<p>Foto von <a href="https://unsplash.com/de/@kazuend?utm_content=creditCopyText&amp;utm_medium=referral&amp;utm_source=unsplash">kazuend</a> auf <a href="https://unsplash.com/de/fotos/korper-fluss-umgeben-von-kleid-cCthPLHmrzI?utm_content=creditCopyText&amp;utm_medium=referral&amp;utm_source=unsplash">Unsplash</a></p>
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		<title>Warum Struktur auch Freiheit schenken kann &#8211; Impulse für eine strukturierte Wochen- und Tagesplanung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christine Wiechert]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jan 2025 10:24:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Emotionen]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstcoaching Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Achtsamkeit]]></category>
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		<category><![CDATA[Reflexion]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstcoaching]]></category>
		<category><![CDATA[Wachstum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Ich bin gerne flexibel! Zu viel Struktur engt mich nur ein und nimmt mir die Freiheit!“ Vielleicht empfindest du auch so oder ähnlich, aber was genau ist Freiheit wirklich und können wir in der Struktur vielleicht mehr Freiheit für uns selbst finden? In diese Frage möchte ich heute mit zwei kurzen Impulsen mit dir eintauchen: [&#8230;]</p>
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<h3 class="wp-block-heading"></h3>



<p>„Ich bin gerne flexibel! Zu viel Struktur engt mich nur ein und nimmt mir die Freiheit!“ Vielleicht empfindest du auch so oder ähnlich, aber was genau ist Freiheit wirklich und können wir in der Struktur vielleicht mehr Freiheit für uns selbst finden?</p>



<p>In diese Frage möchte ich heute mit zwei kurzen Impulsen mit dir eintauchen:</p>



<ol class="wp-block-list">
<li>Keine Struktur öffnet den Raum für unendlich viele Aufgabenerledigungen (z.B.: „Das kann ich ja noch schnell machen!“ „Dann erledige ich das noch, bevor ich gehe!“ usw.). Die Gefahr darin besteht, dass man sich am Ende des Tages gehetzt fühlt, zudem die Wahrnehmung entsteht, zu wenig Zeit für sich selbst gehabt zu haben oder es kommt sogar das Gefühl der Enttäuschung hoch, weil man nicht alles erledigt hat (Das „Schnell“ geht oft doch zu langsam).</li>



<li>Keine Struktur öffnet aber auch den Raum für die Freiheit To-Dos aufzuschieben, was das Prokrastinieren fördert und nach einiger Zeit zu unangenehmen Begleiterscheinungen führen kann (z.B.: Scham, Panik, Angst, Gefühl von Überforderung usw.).</li>
</ol>



<p>In beiden Fällen kann das Fehlen der Struktur und damit die vermeintliche Freiheit ein emotionales Ausgeliefertsein nach sich ziehen, denn es werden Gefühle in deinem System ausgelöst, die dich zunächst „überfluten“ können oder als „leiseres Rauschen“ im Hintergrund belastend wirken.</p>



<p>In diesem Sinne möchte ich ein kleines Plädoyer für eine strukturierte Tages- und Wochenplanung halten, denn folgende Aspekte können dafürsprechen:</p>



<ul start="1" class="wp-block-list">
<li>Du teilst die anfallenden Aufgaben ausgeglichen auf die gesamte Woche auf und berücksichtigst bereits bestehende Termine bzw. sich wiederholende Tätigkeiten.</li>



<li>Du passt die Tagesstruktur so weit es geht deinem Rhythmus an (Pausen, Schlafdauer, Bettgehzeiten, Aufstehen etc.).</li>



<li>Du planst deine Me-Time fest und verbindlich ein (Sport, Bewegung, Natur, Journalen, Lesen…).</li>



<li>Du integrierst Zeitfenster für soziale Kontakte.</li>
</ul>



<p>So kannst du dir beispielsweise auf der Basis deiner Vorgaben digital eine wunderbare Tages- und Wochenstruktur erstellen, an der du dich orientieren kannst. Alternativ entwirfst du diese handschriftlich immer am Wochenende oder zu Beginn der Woche für dich. Selbstverständlich darf es auch hier spontan zu Änderungen kommen, denn Struktur soll kein Gefängnis sein, aber sie kann dich eben auch vor „emotionalem Ausgeliefertsein“ bewahren!</p>



<p>Vielleicht wird dir durch die Visualisierung der Struktur aber auch ein Muster von dir bewusst. Offenbar versuchst du beispielsweise, viel zu viele Aufgaben an einem Tag unterzubringen oder du ertappst dich beim Blick auf die Wochenstruktur beim Prokrastinieren. Dafür können unbewusste Glaubenssätze verantwortlich sein, die dich antreiben (z.B.: „Sei nicht so faul!“, „Nur wenn ich fleißig bin, werde ich geliebt!“). Hier lohnt es sich, in einem Coaching tiefer einzutauchen, um mehr Freiheit für dich zu gewinnen!</p>



<p>Von Herzen Christine</p>



<p>Photo by <a href="https://unsplash.com/@nathan_mcb?utm_content=creditCopyText&amp;utm_medium=referral&amp;utm_source=unsplash">Nathan McBride</a> on <a href="https://unsplash.com/photos/person-standing-near-body-of-water-RP6Ba_6U154?utm_content=creditCopyText&amp;utm_medium=referral&amp;utm_source=unsplash">Unsplash</a></p>
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